Ein alttestamentlicher Vers (3.Mose 19,14) wirkt auffallend aktuell: „Lege keinen Stolperstein vor den Blinden.“
Author - Aviel Schneider
Aviel wurde in einem Kibbuz geboren und wuchs in Jerusalem in einer dem Zionismus verpflichteten Familie auf. Nach dem Gymnasium diente er in der renommierten Givati-Brigade und kämpfte im ersten Libanonkrieg. Nach seinem Dienst studierte er Musik an der Jerusalemer Akademie für Musik und Tanz und später Telekommunikation und Marketing.
Zusammen mit seiner Frau Anat zog er vier Kinder groß. Für das Ehepaar steht die Familie über allem. Sie leben in einem Moschav in den Hügeln um Jerusalem, wo Aviel jahrelang in einem Rettungsteam in der Wüste Judäas diente.
Aviel zeichnet eine Leidenschaft für die einzigartige Wildnis Israels aus. Er liebt Wandern, Laufen, Kochen, Musik, Kitesurfen und Reisen. Familie, Arbeit und Glaube helfen ihm, Geist, Körper und Seele im Gleichgewicht zu halten.
Aviel liebt es, biblische Wahrheiten aufzudecken, die Licht auf aktuelle politische Dramen in Israel und der Region werfen. „Wie es geschrieben steht: ‚Es gibt nichts Neues unter der Sonne‘. Aber es gibt eine Menge alter Weisheiten und Dinge, die die Menschen vergessen, besonders in Bezug auf Israel. Ob es uns gefällt oder nicht, die Bibel ist das einzige Mandat für die Wiedergeburt und die Existenz Israels heute.“
Mehr Artikel von Aviel Schneider
Tacheles, offen und unverblümt sage ich meine Meinung. Der Westen verliert zunehmend seine geistigen Wurzeln, während Iran Identität und Glauben gezielt als politische Kraft einsetzt – mit weitreichenden Folgen für den Nahen Osten.
Tacheles, offen und unverblümt sage ich meine Meinung. Seit Wochen wird über Waffenruhe, Diplomatie und ein mögliches Friedensabkommen zwischen den Vereinigten Staaten und dem Iran gesprochen.
Das Missverständnis der Feindesliebe
Kaum ein biblisches Gebot wird so oft zitiert und zugleich so selten verstanden wie die Feindesliebe.
Warum erkennen nur wenige Staatsführer Israels historische und geistliche Bedeutung? Die Worte des argentinischen Präsidenten Javier Milei geben darauf eine bemerkenswerte Antwort.
Tacheles, offen und unverblümt sage ich meine Meinung. Israel diskutiert wieder über Einheit. Benjamin Netanjahu spricht von einer „breiten nationalen Regierung“. Oppositionspolitiker reden von Verantwortung. Kommentatoren erklären täglich, warum das Land jetzt zusammenstehen müsse.
Warum der Konflikt mit dem Iran zeigt, dass nicht immer Geschwindigkeit entscheidet – und was die Bibel über Geduld als politische und geistliche Stärke lehrt.
In der Bibel entscheidet sich Geschichte oft nicht auf der öffentlichen Bühne, sondern hinter den Kulissen.
Während die Mehrheit der Menschen die aktuellen Ereignisse im Nahen Osten vor allem durch die Brille von Geopolitik, Militärstrategien und internationalen Interessen analysiert, sehen religiöse Juden darin oft noch eine weitere Ebene.
Tacheles, offen und unverblümt sage ich meine Meinung. Man muss es offen und ehrlich aussprechen: Israel ist gewaltig auf die Schnauze gefallen.



