(JNS) Optimismus in Bezug auf jüdisches Leben ist derzeit rar. Weltweit nimmt der Antisemitismus zu. In den Vereinigten Staaten ist die politische Linke weitgehend von antizionistischen und antisemitischen Ideologen vereinnahmt worden. Auf der Rechten, wo die Unterstützung für Israel noch vor nicht allzu langer Zeit nahezu einhellig schien, wachsen ebenfalls Judenhass und Feindseligkeit gegenüber dem jüdischen Staat. Und auch in Israel selbst ist die Liste der Probleme lang – Lösungen sind nicht in Sicht.
Nach den letzten zwei Jahrtausenden von Verfolgung und Leid ist Pessimismus in Bezug auf Gegenwart und Zukunft für die meisten Juden beinahe selbstverständlich. Und wer nach Gründen sucht, um die Lage der Welt und des jüdischen Volkes düster zu beurteilen, findet reichlich Stoff für Befürchtungen über mögliche Katastrophen – auf lange wie auch auf kurze Sicht.
Angesichts der düsteren jüdischen Kommentierung zum Ende des Jahres 2025 ist es jedoch wichtig, all dies in die richtige Perspektive zu rücken. Die in dieser Woche in Florida abgehaltenen Treffen zwischen US-Präsident Donald Trump und weiteren Mitgliedern seiner...
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