Die Versuche, den Ministerpräsidenten als Grund dafür darzustellen, dass Menschen Juden hassen, oder ihm vorzuwerfen, Präsident Trump in den Konflikt „hineingezwängt“ zu haben, haben ihre Wurzeln im traditionellen Antisemitismus.
Author - Jonathan S. Tobin
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Der Zweck einer falschen Darstellung über randalierende „Siedler“ und ein neues Gesetz zur Todesstrafe besteht nicht nur darin, Israelis zu diffamieren. Es geht darum, die Aufmerksamkeit vom palästinensischen Terror abzulenken.
Europas moralische Selbstaufgabe im Kampf gegen das islamistische Terrorregime offenbart eine überraschende Wahrheit: Washington und Jerusalem haben derzeit nur einen verlässlichen Verbündeten – sich gegenseitig.
Auch wenn der Einsatz nicht ohne Kosten bleibt, hat die amerikanisch-israelische Offensive die Welt bereits sicherer gemacht. Behauptungen, es handle sich um ein „Sumpfgebiet“, sind der Versuch, ein Thema zu politisieren, das eigentlich parteiübergreifend behandelt werden sollte.
Kritiker behaupten, der Preis, den Amerika dafür zahlt, die Islamische Republik zur Aufgabe ihrer nuklearen Ambitionen und ihres Terrorengagements zu zwingen, sei zu hoch. Doch die Alternativen wären weitaus schlimmer.
Teherans islamistische Despoten sind nicht vertrauenswürdig, wenn es darum geht, Vereinbarungen einzuhalten. Ihnen eine Lebensader zuzuwerfen, die sie nutzen würden, um weiterhin Tod und Terror zu verbreiten, wäre ein schwerer Fehler.
Hat die Bildung versagt? Lehnt Programme und Zeremonien ab, die falsche Analogien zulassen, modische Meinungen zur Dämonisierung Israels nutzen und Antisemitismus legitimieren.
Präsident Trumps Forderung, dass Dänemark die arktische Landmasse verkaufen solle, wird als Größenwahn abgetan. Allerdings wirft die Abhängigkeit Europas von Amerika Fragen zur NATO auf.
Die harte Rhetorik des Präsidenten reicht nicht aus, wenn die Regierung eine Gelegenheit verstreichen lässt, die Mullahs zu stürzen, und sich dafür entscheidet, die Hamas überleben zu lassen.
Die Bewegung, die massenhaft auf die Straße ging, um den Staat Israel dafür zu dämonisieren, dass er sich verteidigt, zeigt kein Interesse am Abschlachten von Iranern. Vielleicht, weil man es hier nicht den Juden anlasten kann.



