Kritiker behaupten, der Preis, den Amerika dafür zahlt, die Islamische Republik zur Aufgabe ihrer nuklearen Ambitionen und ihres Terrorengagements zu zwingen, sei zu hoch. Doch die Alternativen wären weitaus schlimmer.
Author - Jonathan S. Tobin
Mehr Artikel von Jonathan S. Tobin
Teherans islamistische Despoten sind nicht vertrauenswürdig, wenn es darum geht, Vereinbarungen einzuhalten. Ihnen eine Lebensader zuzuwerfen, die sie nutzen würden, um weiterhin Tod und Terror zu verbreiten, wäre ein schwerer Fehler.
Hat die Bildung versagt? Lehnt Programme und Zeremonien ab, die falsche Analogien zulassen, modische Meinungen zur Dämonisierung Israels nutzen und Antisemitismus legitimieren.
Präsident Trumps Forderung, dass Dänemark die arktische Landmasse verkaufen solle, wird als Größenwahn abgetan. Allerdings wirft die Abhängigkeit Europas von Amerika Fragen zur NATO auf.
Die harte Rhetorik des Präsidenten reicht nicht aus, wenn die Regierung eine Gelegenheit verstreichen lässt, die Mullahs zu stürzen, und sich dafür entscheidet, die Hamas überleben zu lassen.
Die Bewegung, die massenhaft auf die Straße ging, um den Staat Israel dafür zu dämonisieren, dass er sich verteidigt, zeigt kein Interesse am Abschlachten von Iranern. Vielleicht, weil man es hier nicht den Juden anlasten kann.
Das Land zerfällt – an den Rand des Abgrunds gedrängt durch versagende Ressourcen und eine nukleare Niederlage im vergangenen Sommer. Doch solange ihre Handlanger bereit sind, Dissidenten abzuschlachten, werden die Ajatollahs an der Macht bleiben.
Die Regierung kann sich nicht selbst untersuchen, aber ebenso wenig Institutionen, die ihr gegenüber voreingenommen sind. Die Geschichte wird ihr Urteil fällen; bis dahin sollte die Entscheidung den Wählern Israels überlassen bleiben.
Angesichts des zunehmenden Antisemitismus sowohl auf der linken als auch auf der rechten Seite bleibt die Zukunft ungewiss. Doch das Treffen zwischen Trump und Netanjahu erinnert daran, dass der jüdische Staat gewinnt – und nicht allein.
Das Massaker von Bondi Beach ist das Ergebnis von Hetze, die in der Dämonisierung Israels wurzelt. Die einzige Antwort darauf muss eine trotzige Weigerung sein, Antisemiten und ihren Helfern zum Sieg zu verhelfen.



