(JNS) Das Schweigen der meinungsbildenden Kreise, der Hollywood-Eliten sowie von Studierenden und Lehrenden an Universitäten ist ohrenbetäubend. Dieselben Menschen, die Massenkundgebungen organisiert und durch moralisches Posieren ihre angebliche Hingabe an die Menschenrechte sowie ihre Abscheu gegenüber zivilen Opfern im Krieg in Gaza zur Schau gestellt haben, sind weitgehend stumm geblieben angesichts dessen, was im Iran geschieht.
Das liegt nicht daran, dass niemand wüsste, was vor sich geht.
Trotz der Versuche des islamistischen Regimes, das Internet lahmzulegen und den Informationsfluss über die Ereignisse im Land zu unterbinden, ist das Ausmaß der Auseinandersetzungen so groß geworden, dass es unmöglich war, sie zu vertuschen. Rund 2.500 Todesfälle wurden von der in den USA ansässigen Human Rights Activists News Agency bestätigt. Berichte über Massenerschießungen von Demonstranten durch die Islamischen Revolutionsgarden lassen die Zahl der Toten jedoch auf 12.000 bis 20.000 steigen.
Während die liberale Mainstream-Presse die Geschichte zunächst nur zögerlich aufgriff, kann sie sie inzwischen nicht mehr kleinreden. Zwar musste sie mit ihrer überdrehten...
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