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MitgliederTrump sollte nicht in die Falle der Iran-Verhandlungen tappen

Teherans islamistische Despoten sind nicht vertrauenswürdig, wenn es darum geht, Vereinbarungen einzuhalten. Ihnen eine Lebensader zuzuwerfen, die sie nutzen würden, um weiterhin Tod und Terror zu verbreiten, wäre ein schwerer Fehler.

Iran
US-Präsident Donald Trump spricht beim America Business Forum Miami im Kaseya Center in Miami, Florida, am 5. November 2025. Quelle: Molly Riley/White House.

(JNS) US-Präsident Donald Trump wurde erneut ins Präsidentenamt gewählt, um den Sumpf in Washington trockenzulegen, den Strom illegaler Einwanderung zurückzudrängen und den lähmenden Einfluss eines toxischen, woken Linksideologismus in Regierung und Gesellschaft der USA zu beenden. Er wurde nicht ins Weiße Haus zurückgeschickt, um einen Regimewechsel im Iran oder irgendwo sonst durchzusetzen. Diese beiden grundlegenden Wahrheiten bilden die Grundlage jedes Arguments dafür, dass sich die Vereinigten Staaten nicht aktiv an dem Versuch beteiligen sollten, die islamistischen Theokraten in Teheran zu stürzen.

Dennoch gibt es noch einen weiteren Blickwinkel, aus dem diese Frage zu betrachten ist.

Unabhängig davon, was sonst auf seiner Agenda oder der seiner Wähler stand, ist es ebenso wahr, dass die zweite Trump-Regierung nicht ins Leben gerufen wurde, um die gescheiterte Außenpolitik des ehemaligen Präsidenten Barack Obama neu aufzulegen. Und genau daran sollten der Präsident und sein Team denken, wenn sie sich in dieser Woche auf Verhandlungen mit dem Iran einlassen.

Das islamistische Regime entsendet hochrangige Vertreter in die...

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Patrick Callahan

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