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MitgliederTrump verdient „Vertrauen“ in Gaza und Iran – aber keinen blinden Glauben

Die harte Rhetorik des Präsidenten reicht nicht aus, wenn die Regierung eine Gelegenheit verstreichen lässt, die Mullahs zu stürzen, und sich dafür entscheidet, die Hamas überleben zu lassen.

US-Präsident Donald Trump bei einer Veranstaltung in Washington, D.C., am 6. Januar 2026. Bildnachweis: Daniel Torok/Weißes Haus.

(JNS) Als Steve Witkoff, Sondergesandter für den Nahen Osten in der Trump-Regierung, diese Woche bei der Konferenz des Israel-American Council (IAC) in Hollywood, Florida, seinem Publikum sagte, es solle US-Präsident Donald Trump sowohl in der Iran- als auch in der Gaza-Frage „vertrauen“, waren viele, wenn nicht die meisten Anwesenden vermutlich bereit, genau das zu tun. Trumps historische Unterstützung für Israel und seine Bereitschaft, das islamistische Regime in Teheran wiederholt zu konfrontieren, haben ihm mit Blick auf das Jahr 2026 einen Vertrauensvorschuss eingebracht.

Derzeit scheint sich die Regierung vor allem auf die nächsten Schritte zu konzentrieren. Im Moment wirkt es so, als habe Trump seine Drohungen, das Regime anzugreifen, um es zur Beendigung der Massenmorde an Dissidenten zu zwingen, zurückgenommen. Ob dies zu Verhandlungen mit den Mullahs führt, wie es einige Mitglieder der Regierung offenbar empfohlen haben, bleibt abzuwarten.

Es ist vermutlich noch zu früh,...

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2 Kommentare zu “Trump verdient „Vertrauen“ in Gaza und Iran – aber keinen blinden Glauben”

  1. Andrew Manner sagt:

    Unterm Strich: Was ist von Trump in Israel und Iran erreicht worden:
    So gut wie Nichts!
    Dagegen hat Israel, die Karten im Nahen Osten neu gemischt und wurde leider im Juni von Trump aus dem Iran zurückgepfiffen!

    Teheran erinnert immer mehr an das Naziregime in Deutschland, vor allem die brutalen Methoden gegen die eigene Bevölkerung und gegen Demonstranten!
    Die IRG und andere Milizen sind 1:1 Kopien der SA und SS!

    Was tut die Weltgemeinschaft außer ein paar Sanktionen?
    Nicht viel!

    Tacheles!: Trump hat vollmundige Ankündigungen gemacht, die er nicht eingehalten hat.
    Alles andere ist jetzt nur Gesichtswahrung und Weichspülung!

    Unsere Hilfe kommt vom HERRN!
    Immanuel! ist das Ende aller vergeblichen menschlichen Bemühungen und Religion!

  2. Stephan Wolf sagt:

    Herr Witkoff wird bald abgezogen von seinem Posten als Sondergesandter. In allen Bereichen, in denen er aktiv ist, richtet er großen Schaden an. Er ist nicht geeignet für eine solche Aufgabe.

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