Das Land zerfällt – an den Rand des Abgrunds gedrängt durch versagende Ressourcen und eine nukleare Niederlage im vergangenen Sommer. Doch solange ihre Handlanger bereit sind, Dissidenten abzuschlachten, werden die Ajatollahs an der Macht bleiben.
Author - Jonathan S. Tobin
Mehr Artikel von Jonathan S. Tobin
Die Regierung kann sich nicht selbst untersuchen, aber ebenso wenig Institutionen, die ihr gegenüber voreingenommen sind. Die Geschichte wird ihr Urteil fällen; bis dahin sollte die Entscheidung den Wählern Israels überlassen bleiben.
Angesichts des zunehmenden Antisemitismus sowohl auf der linken als auch auf der rechten Seite bleibt die Zukunft ungewiss. Doch das Treffen zwischen Trump und Netanjahu erinnert daran, dass der jüdische Staat gewinnt – und nicht allein.
Das Massaker von Bondi Beach ist das Ergebnis von Hetze, die in der Dämonisierung Israels wurzelt. Die einzige Antwort darauf muss eine trotzige Weigerung sein, Antisemiten und ihren Helfern zum Sieg zu verhelfen.
Israel braucht ein Ende der juristischen Verfolgung, keine Begnadigung durch den Präsidenten
Es gibt Gründe, sich gegen die von US-Präsident Donald Trump ausgehende Initiative zur Begnadigung von Ministerpräsident Benjamin Netanjahu zu stellen. Aber sein lächerlicher Prozess sollte dennoch beendet werden.
Die Verleumdungen gegen Israel werden immer wiederholt, obwohl sich die Beweise dafür häufen, dass die Vorwürfe des Völkermords und der Hungersnot unwahr sind.
Obwohl die palästinensische Staatlichkeit weiterhin aussichtslos ist, dürfte der Plan der USA dazu führen, dass ein Teil des Küstengebiets in den Händen der Hamas bleibt und keine Ära des Friedens einläutet.
Die dreiste Unterdrückung von Rivalen und Dissidenten durch die Terroristen nach dem Waffenstillstand verspottet Trumps Versprechen, sie zu entwaffnen, und zeigt, dass sie nicht glauben, dass sie irgendwohin gehen werden.
Medien, die Blutverleumdungen über einen „Völkermord“ Israels verbreiten und Juden dämonisieren, können sich ihrer Mitverantwortung für die Anstiftung zu antisemitischer Gewalt wie dem Anschlag in Manchester nicht entziehen.
Indem er sich einer antisemitischen UNO widersetzte, hat Netanjahu weder Israel geschadet noch Juden gefährdet. Unabhängig davon, was man von ihm hält, hat er sich in diesem Moment für die Wahrheit eingesetzt.



