Tacheles, offen und unverblümt sage ich meine Meinung. Zwei gegenteilige Weltanschauungen sind schwer zu vereinen. Darüber ist das Volk Israel immer wieder in seiner Geschichte gestolpert.
Author - Aviel Schneider
Aviel wurde in einem Kibbuz geboren und wuchs in Jerusalem in einer dem Zionismus verpflichteten Familie auf. Nach dem Gymnasium diente er in der renommierten Givati-Brigade und kämpfte im ersten Libanonkrieg. Nach seinem Dienst studierte er Musik an der Jerusalemer Akademie für Musik und Tanz und später Telekommunikation und Marketing.
Zusammen mit seiner Frau Anat zog er vier Kinder groß. Für das Ehepaar steht die Familie über allem. Sie leben in einem Moschav in den Hügeln um Jerusalem, wo Aviel jahrelang in einem Rettungsteam in der Wüste Judäas diente.
Aviel zeichnet eine Leidenschaft für die einzigartige Wildnis Israels aus. Er liebt Wandern, Laufen, Kochen, Musik, Kitesurfen und Reisen. Familie, Arbeit und Glaube helfen ihm, Geist, Körper und Seele im Gleichgewicht zu halten.
Aviel liebt es, biblische Wahrheiten aufzudecken, die Licht auf aktuelle politische Dramen in Israel und der Region werfen. „Wie es geschrieben steht: ‚Es gibt nichts Neues unter der Sonne‘. Aber es gibt eine Menge alter Weisheiten und Dinge, die die Menschen vergessen, besonders in Bezug auf Israel. Ob es uns gefällt oder nicht, die Bibel ist das einzige Mandat für die Wiedergeburt und die Existenz Israels heute.“
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Tacheles, offen und unverblümt sage ich meine Meinung. Ronny Guy ist ein besonderer Typ. In den 70er Jahren war er einer der ersten Jerusalemer Rockgitarristen, heute kümmert er sich um die Katzen in Mea Schearim.
Tacheles, offen und unverblümt sage ich meine Meinung. Die Meldung über einen deutschen Abt, dem nahegelegt wurde, sein Brustkreuz vor der Klagemauer in Jerusalem zu verbergen, sorgte auch in den israelischen Medien für Kritik.
Reformen, Widerstand und die Suche nach einem Kompromiss im Angesicht von Tischa Be’Av – Ein Volk ringt um seine demokratische Zukunft.
Tacheles, offen und unverblümt sage ich meine Meinung. Das Schweigen der Christen war ohrenbetäubend, als ein Muslim die Erlaubnis erhielt, in Schweden eine Bibel zu verbrennen. Nur Israel setzte sich für das Wort Gottes ein.
Tacheles, offen und unverblümt sage ich meine Meinung. „Washington wird sich die Beziehungen mit Jerusalem neu überlegen müssen“, schrieb die amerikanische Zeitung New York Times.
Die 70 Namen Jerusalems
Keine andere Stadt in der Geschichte hat so viele Namen, Bezeichnungen und Ehrentitel wie die Heilige Stadt Jerusalem. Das allein widerspiegelt die Bedeutung Jerusalems in der biblischen Vergangenheit, in verschiedenen Kulturen, über Generationen hinweg.
Nichtbinäre Geschlechter war schon lange ein Thema und ist nichts Neues. Wir alle sind Gottes Schöpfung und in seinem Ebenbild gemacht.
Tacheles, offen und unverblümt sage ich meine Meinung. Jede Seite den ignoriert den Nächsten. Ist es nicht angemessen, zuerst Geschwister zu sein und sich gegenseitig anzuhören?
In zwei Wochen wird die neue Ausgabe des Israel Heute Magazins in den Druck geschickt. Hier ein kleiner Vorgeschmack.



