Israelische Regierungsvertreter erklären, dass die einzigartige Zusammenarbeit zwischen der IDF und den USA Israel zu einem besonders attraktiven langfristigen Stützpunkt für amerikanische Operationen gemacht habe.
USA
Wendy Sherman und ihr außenpolitisches Team kamen zu dem Schluss, dass die nuklearen Beschränkungen allein den Preis wert seien, 150 Milliarden Dollar freizugeben und das iranische Regime als Schwellen-Atommacht zu legitimieren.
Erschreckenderweise hat der Westen Antisemitismus und Antizionismus als das Gewissen selbst dargestellt.
Nach kritischen Aussagen aus Berlin reagiert Washington ungewöhnlich deutlich. Der Konflikt zeigt, wie unterschiedlich die strategischen Einschätzungen im Umgang mit dem Iran inzwischen sind.
Die Regime, die die Entschlossenheit der Vereinigten Staaten auf die Probe stellen, operieren nicht mehr unter denselben Annahmen wie früher.
Die Wirtschaft der Hormus-Straßen-Krise 2026 – eine Erklärung.
Israel Heute Korrespondent Itamar Eichner analysiert den stillen Abnutzungskrieg zwischen Washington und Teheran, der ohne offene Schlachtfelder geführt wird – und dennoch das Potenzial hat, die gesamte Region zu entzünden.
Eine Handvoll Demokraten stimmte gegen die Anträge, ebenso wie alle Republikaner im Senat, was einmal mehr zeigt, dass Israel kein parteiübergreifendes Thema mehr ist.
Finanzminister Scott Bessent erklärte auf einer Pressekonferenz, dass sich die Entscheidung des Iran, seine arabischen Nachbarn zu bombardieren, als einer seiner „fatalen Fehler“ erweisen könnte, da die Golfstaaten iranische Gelder einfrieren.
„Das sind eher schlechte Nachrichten für den Iran als für die USA“, sagte US-Vizepräsident JD Vance.



