Israel Heute-Korrespondent Itamar Eichner analysiert den Bruch zwischen Donald Trump und Benjamin Netanjahu – enttäuschte Erwartungen, gescheiterte Geiselverhandlungen und der wachsende Einfluss isolationistischer Kräfte in Washington.
Saudi Arabien
Tacheles, offen und unverblümt sage ich meine Meinung. Israel im Schatten geopolitischer Interessen. Die Rückkehr Donald Trumps ins Weiße Haus im Januar 2025 wird im Nahen Osten mit großer Aufmerksamkeit beobachtet – insbesondere in Israel.
„Oh, was würde ich nicht alles für den Kronprinzen tun“, sagte Trump bei der Ankündigung, die Sanktionen gegen Syrien aufzuheben, als Geste an Mohammed bin Salman.
„Wenn die Saudis echten Frieden wollen, bei dem alle Seiten maximal profitieren, begrüßen wir das sehr“, sagte Israels Finanzminister.
Israel Heute-Korrespondent Itamar Eichner über das umstrittene Nuklearprogramm für Saudi-Arabien und den Bruch im israelisch-amerikanischen Verhältnis.
Am Freitag erklärte Trump, dass Riad möglicherweise bald den Abraham-Abkommen beitreten wird.
Die diplomatischen Bemühungen der US-Senatoren Lindsey Graham und Richard Blumenthal kommen zu einem Zeitpunkt, an dem sich der Krieg zum ersten Mal jährt.
Neuer Wind im Nahen Osten: Mohammed Bin Salman und die schwindende Bedeutung der Palästinenser.
Saudi-Arabien befindet sich schainbar auf dem Weg ein friedliches, aufgeklärtes Land zu werden, das mit Israel befreundet ist.
Das einzige Problem für Riad ist der Zeitpunkt der Ankündigung, die bereits in den nächsten Wochen oder nach den US-Präsidentschaftswahlen erfolgen könnte.



