Wenn der Reuters-Bericht stimmt und Donald Trump seine Forderung nach einem zivilen Nuklearprogramm in Saudi-Arabien nicht länger zur Bedingung für Fortschritte in den Gesprächen mit Riad macht, dann wäre das der Beweis: Trump hat Israel unter den Bus geworfen.
Doch dieser Bericht kommt nicht aus dem Nichts. Er reiht sich ein in eine Serie amerikanischer Schritte, die Israel in den vergangenen Monaten erschüttert haben – sei es der geheime Dialog mit dem Iran, die US-Erklärung zu einem Abkommen mit den Huthis, über das Israel erst aus den Medien erfuhr, das Auslassen eines Israel-Besuchs bei einer Nahostreise, die warmen Beziehungen zu Erdoğan auf Kosten Israels, der geplante Abzug aus Syrien und vieles mehr.
Trump hat einfach genug von Benjamin Netanjahu. Die US-Regierung ist frustriert über Israels Verweigerungshaltung und die Hindernisse, die Jerusalem gegenüber Washingtons Vision für den Nahen Osten aufbaut – eine Vision,...
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Trump ist ein Blender, viele bittere Tränen der Enttäuschung werden in Israel und auf der ganzen Welt noch fließen.
Herr Eichner ist einer der Wenigen, der es wagt, die bittere Realität anzudeuten.
Alle Anbiederung Netanjahus bringt nichts, wenn der amerikanische Donald das Interesse am unterwürfigen Spielkameraden Israel verloren hat.
One.
Richtig! Am Ende wird Israel alleine dastehen. Wieder einmal. Aber es hat noch ein Ass im Ärmel – und das zählt: JHWH יהוה. Wann erkennt man’s? Dann wird Israel nicht nur dem STAND nach ein Vorbild für die Welt, sondern auch wieder dem ZUSTAND nach.
Shalom und Gruß aus Greifenstein.
J. Rieger
Trump tritt auf wie ein Imperator. Er scheint keine Freunde zu haben, dafür umso mehr Interessen. Es scheint als würde er für jedes gute Geschäft das rentabel genug ist alle christlichen Grundsätze vergessen. Da nützen auch 1000 Pastoren nichts die angeblich im weissen Haus ein und aus gehen. Der christliche Anstrich blättert……
Israel wird zuletzt allein dastehen, in der Bibel nachzulesen. Doch Gott hat sein Volk nicht verstossen. Römer Kap. 9/10/11
Es stört mich schon sehr lange, dass die Evangelikale Welt, insbesondere in den USA, ihre christlichen Werte so vollständig über Bord geworfen (vergessen) haben und sich von dem Egomanen Trump haben blenden lassen.
Bei Israel ist die Angelegenheit vielleicht ähnlich zu beurteilen. Wenn Israel sich wirklich mehrheitlich hinter dem Gott Israels versammeln würde, dann bräuchte es einen Donald Trump nicht. So lange aber es in Israel eine ungezählte Anzahl von Meinungen zu Gott (voneinander abweichende Theologien) gibt, und nur relativ wenige eine wirklich persönliche Beziehung zu ihm haben und sich von IHM leiten lassen wollen, wird Israel immer in Unsicherheit leben und nach jedem Strohhalm greifen, der sich anbietet.
Ich persönlich bin zu einem Beziehungs-Glauben gekommen, als ich in der Bibel die Person Jesu Christi entdeckt habe. Da habe ich mich entschieden, dass ich dieser Person folgen will. Das ist auch mein Wunsch für Israel. Shalom
Trump brauchte die Evangelen und Jüdischen Gemeinden in den USA um überhaupt gewählt zu werden.
Jetzt ist er Präsident.
Die Moren haben ihre Schuldigkeit getan… Sie können gehn.
Moren“ kann verschiedene Bedeutungen haben.
Klar, dass ich Shakespeare zitiere.