Ein Reservist der israelischen Armee veröffentlicht auf Facebook einen bewegenden „Entschuldigungspost“ – ein Zeugnis der inneren Kämpfe, die viele Soldaten aus Gaza mit nach Hause bringen.
IDF
Botschafter Jechiel Leiter verwies auf den Tod seines Sohnes beim Kampf in Gaza als Beispiel für die Opfer, die der jüdische Staat bringt, um palästinensische Leben zu retten.
Generalleutnant Eyal Zamir bezeichnete Reservisten als „den tiefsten Ausdruck israelischer Solidarität“ und versprach Maßnahmen zur Entlastung.
Der schmale Grad zwischen tun und glauben wird in Israel heiß diskutiert. Die Frage spaltet die jüdische Gesellschaft seit Jahrtausenden.
Dieser Schritt folgt auf eine Verschlechterung der Beziehungen zwischen Israel und China aufgrund des Krieges im Gazastreifen und westlicher Spionagevorwürfe.
Die Soldaten erhielten ihre dunkelblauen Baretts nach einem festlichen Morgengebet gemeinsam mit ihren Familien und ranghohen IDF-Kommandanten.
Israel muss dringend eine Strategie für den Sieg definieren und umsetzen, sonst riskiert es, alles zu verlieren, wofür es seit dem 7. Oktober gekämpft hat.
Israel wird die Narben des Gaza-Krieges noch jahrzehntelang tragen. Die Kämpfe mögen irgendwann enden – doch die psychologischen Nachwirkungen beginnen gerade erst.
„Der aktuelle Krieg hat deutlich gemacht, dass eine Ausweitung der Produktionskapazitäten dringend erforderlich ist“, so ein hochrangiger Vertreter des Verteidigungsministeriums.
Israel verstärkt Truppen auf dem Golan und droht mit härteren Maßnahmen, sollte das syrische Regime seine Angriffe auf Drusen fortsetzen. Unterdessen äußern sich die USA, Syrien und Israel mit deutlichen Worten.



