Nun ist es da, das lange Wochenende, das letzte Wochenende des Jahres, des jüdischen Jahres. Letzte Gelegenheit, noch etwas einzukaufen. In den Supermärkten sammeln junge Freiwillige Spenden für die Bedürftigen, damit auch sie das neue Jahr in einer ehrenvolle Weise feiern können.
Guten Morgen
Das ganze Land schaltet auf „Feiertagsbereitschaft“. Viele sparen sich das Einkaufen und Vorbereiten des Festmahls und fliegen ins Ausland. Andere gehen ins Hotel. Doch am schönsten ist es doch, zusammen mit der Familie an einem Tisch zu sitzen und das neue Jahr zu empfangen. Das Wetter: Etwas kühler.
Nur noch vier Tage, dann feiern wir am Abend den Beginn des neuen Jahres. Ein paar Worte über das bevorstehende Fest und dem „Gefillte Fisch“, Israelis in Indien und das Chabad-Haus, das Juden fast überall auf der Welt ein Zuhause gibt.
Ein paar Gedanken über unseren Alltag und die Tatsache, dass wir uns zuhause nicht ständig mit den Problemen herumschlagen, mit denen man sich im Ausland beschäftigt, sondern einfach nur in Ruhe leben wollen, so gut es geht. Das Wetter: Immer noch sehr warm.
Kaum hat der Alltag wieder begonnen, stehen die Feiertage vor der Tür und mit ihnen die Einkäufe für das Festmahl. Die Supermärkte reiben sich erwartungsvoll die Hände und kämpfen um die Gunst der Kunden.
Es ist passiert. Das neue Schuljahr hat vor kurzem begonnen. So problemlos wie schon lange nicht mehr, wurde heute in den Nachrichten gesagt. Die Sommerferien sind vorbei, doch der Sommer ist noch immer da, es soll auch heute wieder sehr warm werden.
Das letzte Wochenende vor dem Beginn des neuen Schuljahres hat begonnen. Der Beginn des Schuljahres wird hier in Israel sehr ernst genommen und fast wie eine militärische Operation behandelt. Ein paar Worte über die Aufregung und letzten Vorbereitungen für einen der wichtigsten Momente des Jahres.
Ein paar Worte über die erstaunliche Verwandlung vieler Israelis, sobald sie in ihr Auto steigen, ein wichtiges hebräisches Wort, Theorie-Unterricht für den Führerschein in den Schulen und natürlich das Wetter für heute in Israel.
Ich muss sagen, der August ,der nun langsam zuende geht, war überraschenderweise ein sehr angenehmer Monat. Ein paar Worte über eine Insel im Genezareth See, die bald keine Insel mehr sein wird, die „Sauregurkenzeit“ hier bei uns und besorgniserregende Nachrichten aus Deutschland.
Als ich heute früh nach Jerusalem fuhr, war es derartig stark bewölkt, dass ich dachte, dass bald einige Regentropfen vom Himmel fallen würden. Ein paar Worte über den Vorgeschmack auf den Herbst, das Warten auf eine Einigung mit der Hamas und der Beginn der wichtigsten Nebensache der Welt, der neuen Fußball-Saison.



