Stabsunteroffizier Ofri Yafe aus Moshav HaYogev, Kämpfer der Aufklärungseinheit der Fallschirmjägerbrigade, wurde bei einem Gefecht im südlichen Gazastreifen durch sogenanntes „Friendly Fire“ tödlich getroffen; die IDF hat eine Untersuchung eingeleitet.
Gazastreifen
Die Entscheidung über die Entsendung der Truppen hängt von der Regierung in Jakarta und den internationalen Entwicklungen ab, sagte ein Sprecher der Armee.
Mitten im Wiederaufbau des Gazastreifens weiht Ankara ein Gotteshaus ein, dessen Namensgeber als ideologischer Wegbereiter von al-Qaida gilt. In Jerusalem wird die Entscheidung als politisches Signal gewertet.
Die Küstenenklave existiert nicht im luftleeren Raum; sie ist ein Knotenpunkt – wenn auch ein zentraler – in einem Netzwerk aus Extremismus und Terrorismus, das sich durch die gesamte Region zieht.
Hilfsorganisation bestätigt Sicherheitsverstöße im Nasser-Krankenhaus und stellt Teile ihrer medizinischen Arbeit ein.
Der Generalstabschef der Israelischen Verteidigungsstreitkräfte hat bei einem Besuch im Gazastreifen deutlich gemacht, dass Israel Hamas-Terroristen nicht nur dort, sondern auch in anderen Einsatzgebieten verfolgen werde.
Im norwegischen Fernsehen weist Hamas jede Verantwortung für Angriffe auf Zivilisten zurück, macht Israel für die Ereignisse verantwortlich und lehnt eine Entwaffnung ab.
Es wurden noch keine entsprechenden Studien begonnen, geschweige denn abgeschlossen. Angesichts der völligen Zerstörung im Gazastreifen könnte es 10 oder sogar 20 Jahre dauern, bis Statistiken erstellt werden können.
„Alles, was dort ankommt, geht nach Rafah, geht an den Feind“, sagte Yulia Malinovsky von Yisrael Beiteinu.
Das Modell der „Fernüberwachung“ in Rafah stößt im gesamten politischen Spektrum Israels auf scharfe Kritik.



