Laut dem Wall Street Journal versorgt Israel bewaffnete Gruppen, die gegen die Hamas kämpfen, mit Waffen, Informationen und logistischer Unterstützung.
Gazastreifen
Israelische Minister äußern scharfe Frustration über Vertreter der Trump-Regierung, die die Öffnung des Grenzübergangs Rafah unterstützen, und warnen davor, dass Entwaffnungsfantasien die harte Realität ignorieren: Die Hamas wird nicht kampflos verschwinden.
Über dem Generalrat steht der Exekutivausschuss, das wichtigste strategische und entscheidungsbefugte Organ, dessen Vorsitz Trump innehat, der sich ein Vetorecht vorbehält.
In Davos wirft Israels Präsident westlichen Kritikern selektive Empörung vor und warnt: Echter Frieden in Gaza hängt vom Abzug der Hamas ab.
Diktaturen ändern ihre Natur nicht, nur weil westliche Politiker dies wünschen.
Als Präsident Donald Trump das „Friedensgremium“ für Gaza ankündigte, war die Terrororganisation bereits dabei, sich neu aufzubauen.
Israel mag das zwar nicht gefallen, kann sich aber nur begrenzt gegen diesen Schritt wehren.
Smotrich fordert Ende des von Trump geführten Gaza-Plans und ruft zur jüdischen Wiederansiedlung auf
Der israelische Finanzminister warnt, ausländisch geführte Gaza-Pläne drohten die Katastrophe von 2005 zu wiederholen, und erklärt, Israel müsse die Kontrolle über den Küstenstreifen erneut festigen.
Netanjahu stellt klar, dass weder türkische noch katarische Truppen am Wiederaufbau oder an Sicherheitsaufgaben im Gazastreifen beteiligt werden und bekräftigt das Ziel einer vollständigen Entwaffnung der Hamas.
Während die Vereinigten Staaten ihren „Board of Peace (Friedensrat)“ zur Neuordnung des Gazastreifens aufstellen, distanziert sich Ministerpräsident Benjamin Netanjahu offen von Teilen des Plans – zu groß sind die sicherheitspolitischen Bedenken gegenüber der Einbindung regionaler Akteure.



