In einer idealen Welt bietet er dem palästinensischen Volk ein würdiges Ziel unter der Aufsicht einer erfahrenen Regierung, die keine frühere Loyalität gegenüber palästinensischen Terrorgruppen hat.
Gazastreifen
Das Büro des Ministerpräsidenten verdient Lob dafür, dass es die richtige Balance gefunden und den Ball zurück an die Hamas gespielt hat.
Warum die jüngsten Entscheidungen westlicher Staaten das Vertrauen erschüttern und falsche Signale in den Nahen Osten senden.
Die Abkommen der 1990er-Jahre haben bewiesen, dass bedingte Friedensrahmen, die vom guten Willen und der Kooperation der Palästinenser abhängen, Illusionen sind.
Fast zwei Jahre nach dem Hamas-Massaker vom 7. Oktober hofft Israel auf die Freilassung der Geiseln, ringt um innere Einheit und sieht sich gleichzeitig international isoliert.
Umfragen zeigen: Nach zwei Jahren Krieg wächst in der israelischen Gesellschaft der Wunsch nach einem Ende der Kämpfe – doch die Bedingungen sind umstritten.
IDF-Chef Eyal Zamir mahnt zur Wachsamkeit und betont die historische Bedeutung der nächsten Schritte.
Ein ranghoher Hamas-Funktionär sagte gegenüber der „BBC“, die Terrororganisation werde den Deal voraussichtlich ablehnen, da dieser die Entwaffnung sowie eine internationale Stabilisierungstruppe fordere.
Der frühere Kommandeur der israelischen Marine, Eliezer Marom, sagte JNS, dass italienische und spanische Kriegsschiffe die große Flottille, die auf dem Weg nach Gaza ist, wahrscheinlich zu Such-und-Rettungszwecken begleiten.
Israels Feinde – und selbst jene, die den Plan derzeit unterstützen – bleiben letztlich an die islamische Ideologie gebunden, so wie der Westen an einen tief verwurzelten Antisemitismus.



