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MitgliederDemontage des Friedensplans, noch bevor er beginnt

In einer idealen Welt bietet er dem palästinensischen Volk ein würdiges Ziel unter der Aufsicht einer erfahrenen Regierung, die keine frühere Loyalität gegenüber palästinensischen Terrorgruppen hat.

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US-Präsident Donald Trump trifft sich im Oval Office zu bilateralen Gesprächen mit Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu, um den US-Friedensplan für Gaza zu erörtern, 29. September 2025. Foto: Daniel Torok/White House

(JNS) Das Weiße Haus unter Präsident Donald Trump hat seinen umfassenden 20-Punkte-Plan zur Beendigung des Krieges im Gazastreifen veröffentlicht. Ehrlich gesagt: Besser wird es für niemanden werden.

Der Plan erfüllt Israels erklärte Kriegsziele – die vollständige Zerstörung der Hamas und die vollständige Rückkehr der Geiseln. Auch wenn es sich nicht um eine einseitige, bedingungslose Kapitulation der Hamas handelt, ist es realistisch betrachtet das Nächste, was Israel erreichen kann. Den Palästinensern in Gaza bietet er die Chance auf eine bessere Zukunft und die Möglichkeit zur Selbstverwaltung – sofern sie Entwaffnung und Deradikalisierung schaffen.

Was die Hamas erhält: Sie darf mit dem Leben davonkommen. Israel hat bereits zugestimmt, ebenso wie die meisten wichtigen Akteure des Nahen Ostens (Jordanien, Ägypten, die Vereinigten Arabischen Emirate, Saudi-Arabien, Katar sowie überraschend auch Pakistan, Indonesien und die europäischen Mächte, die erst letzte Woche einen palästinensischen Staat als rechtmäßig anerkannt haben). Der Plan ist nicht perfekt, und Hamas hat ihn noch nicht akzeptiert, doch ihre internationalen...

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Ein Kommentar zu “Demontage des Friedensplans, noch bevor er beginnt”

  1. Roland Kunz sagt:

    Eine sehr gute Analyse.
    Sie zeigt auf, dass es sich bei der Umsetzung dieses angedachten „Friedensplanes“ um eine Art Quadratur des Kreises handelt. Natürlich können nur Personen de-radikalisiert werden, die noch nicht zum hartgesottenen Kreis der Terroristen zählen und die wirtschaftlich von einem Frieden profitieren könnten. Die Hamas braucht diesen wirtschaftlichen Profit nicht, bzw. sie holt sich ihn – ob im Krieg oder im „Frieden“ – , indem sie das eigene Volk plündert und im selben Zug Israel bei der Völkergemeinschaft in Verruf bringt. Gleichzeitig zahlt die Völkergemeinschaft (vor allem der westliche Teil) in die palästinensischen Kassen, deren Geldströme auf die Terroristen umgeleitet werden, weil sie die Vorgänge im Nahen Osten nicht versteht oder zum Kaschieren ihrer schieren Unfähigkeit. Und natürlich immer sekundiert durch die antisemitische westliche Linke. Die Weisungen in 1. Samuel 15.3 werden angesichts der Entwicklungen seit dem 7.10.2023 immer verständlicher.

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