all

all

MitgliederTrumps Friedensplan ist Oslo in Neuauflage

Die Abkommen der 1990er-Jahre haben bewiesen, dass bedingte Friedensrahmen, die vom guten Willen und der Kooperation der Palästinenser abhängen, Illusionen sind.

Oslo
Ein Kind in der Stadt Ramallah hält eine palästinensische Nationalflagge in der Hand und macht gleichzeitig ein Friedenszeichen während einer lokalen Protestkundgebung gegen das Pariser Protokoll und die Osloer Verträge, 11. September 2012. Archivbild: Issam Rimawi/Flash90.

(JNS) Der neue 20-Punkte-Friedensplan für den Nahen Osten von US-Präsident Donald Trump, der in weiten Teilen auf seinem „Peace to Prosperity“-Plan aus seiner ersten Amtszeit basiert, legt Bedingungen fest, die auf den ersten Blick nach gesundem Menschenverstand klingen. Die Palästinenser müssen die Hetze beenden. Sie dürfen ihre Kinder nicht länger dazu erziehen, Juden zu hassen. Sie müssen eine überprüfte Polizeitruppe aufbauen, um Ordnung zu gewährleisten, internationale Aufsicht akzeptieren, ihre Gesellschaft wiederaufbauen und eine moderate Selbstverwaltung schaffen.

Das klingt nach vernünftigen Maßstäben. Doch das Problem ist simpel: All diese Maßnahmen wurden bereits versucht. Sie hießen Oslo-Abkommen. Und sie sind kläglich gescheitert.

Oslo sollte der Rahmen für Frieden zwischen Palästinensern und Juden sein, gegründet auf Gegenseitigkeit und gegenseitigem Vertrauen. Israel übergab Land und Autorität im Gegenzug für palästinensische Verpflichtungen, der Gewalt abzuschwören, die Hetze zu beenden und die Grundlagen einer verantwortlichen Selbstverwaltung zu schaffen.

Israel...

Israel Heute Mitgliedschaft
Voller Zugang zu exklusiven Inhalten, E-Paper, Zoom-Veranstaltungen und werbefreiem Lesen.

About the author

Patrick Callahan

This is an example of author bio/description. Beard fashion axe trust fund, post-ironic listicle scenester. Uniquely mesh maintainable users rather than plug-and-play testing procedures.

Schreibe einen Kommentar

Anmelden