Diktaturen ändern ihre Natur nicht, nur weil westliche Politiker dies wünschen.
Gazastreifen
Als Präsident Donald Trump das „Friedensgremium“ für Gaza ankündigte, war die Terrororganisation bereits dabei, sich neu aufzubauen.
Israel mag das zwar nicht gefallen, kann sich aber nur begrenzt gegen diesen Schritt wehren.
Smotrich fordert Ende des von Trump geführten Gaza-Plans und ruft zur jüdischen Wiederansiedlung auf
Der israelische Finanzminister warnt, ausländisch geführte Gaza-Pläne drohten die Katastrophe von 2005 zu wiederholen, und erklärt, Israel müsse die Kontrolle über den Küstenstreifen erneut festigen.
Netanjahu stellt klar, dass weder türkische noch katarische Truppen am Wiederaufbau oder an Sicherheitsaufgaben im Gazastreifen beteiligt werden und bekräftigt das Ziel einer vollständigen Entwaffnung der Hamas.
Während die Vereinigten Staaten ihren „Board of Peace (Friedensrat)“ zur Neuordnung des Gazastreifens aufstellen, distanziert sich Ministerpräsident Benjamin Netanjahu offen von Teilen des Plans – zu groß sind die sicherheitspolitischen Bedenken gegenüber der Einbindung regionaler Akteure.
Die harte Rhetorik des Präsidenten reicht nicht aus, wenn die Regierung eine Gelegenheit verstreichen lässt, die Mullahs zu stürzen, und sich dafür entscheidet, die Hamas überleben zu lassen.
Bei einer IAC-Veranstaltung in Florida beschrieb der Sondergesandte von Präsident Trump direkte US-Botschaften an Teheran und pries einen Nachkriegsplan an, der die Hamas im Gazastreifen ersetzen soll.
Ein US-Beamter deutete an, dass eine „Außerdienststellung“ der schweren Waffen der Hamas – statt einer vollständigen Demilitarisierung – eine Option sein könnte.
„Er wollte überhaupt nicht sprechen und hätte das Treffen beinahe abgesagt“, sagte Moran Stella Yanai über ein Gespräch im Jahr 2024 mit UN-Generalsekretär António Guterres.



