Gespräche über die Umsetzung der Waffenruhe und die nächsten Schritte im Gaza-Plan – Hamas lehnt eine Demilitarisierung weiterhin ab.
Gazastreifen
Am UN-Hauptquartier in New York forderte Shira Gvili gemeinsam mit Unterstützern die sofortige Rückgabe der Leiche ihres Bruders Ran, der seit über zwei Jahren in Gaza festgehalten wird.
Nach monatelangen Einsätzen zieht die 2. Reserve-Infanteriebrigade „Carmeli“ ab – die Gelbe Linie wird zur neuen Verteidigungslinie Israels, während politische Spannungen um die nächste Phase des Waffenstillstands anhalten.
Außenminister Gideon Sa’ar setzt auf Diplomatie – doch Jerusalem macht klar, dass die militärische Option auf dem Tisch bleibt.
Israel-Heute-Korrespondent Itamar Eichner über die sicherheitspolitischen Weichenstellungen an allen Fronten vor dem Treffen zwischen Netanjahu und Trump.
Ein Staat, der darauf aus ist, ein ganzes Volk zu töten, fördert nicht das Wohlergehen der Bevölkerung, die er zu vernichten beabsichtigt.
Neue Geheimdienstanalysen enthüllen, wie die Hamas und andere Terrororganisationen ihre Agenten in die Medienkorps von Gaza eingeschleust und „Journalisten“ zu Kampfmitteln auf dem Schlachtfeld gemacht haben.
Eine symbolische Grenzüberquerung durch israelische Zivilisten unterstreicht einen umfassenderen nationalen Wandel: Nach dem 7. Oktober betrachten viele Israelis den Rückzug nun als Fehlschlag und die Besiedlung als Sicherheit.
Der israelische Außenminister ist zu wichtigen Gesprächen über Trumps Gaza-Fahrplan und die sicherheitspolitische Koordinierung im Nahen Osten in Washington.
Generalstabschef Eyal Zamir bezeichnet die neue Linie im Gazastreifen als dauerhafte Verteidigungsgrenze und warnt zugleich vor weiteren Überraschungsangriffen.



