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MitgliederRabbis freunden sich mit dem Gedanken an Jesus an

Wir sehen gerade, wie 2000 Jahre juedische Ablehnung und Feindseligkeit gegen Jesus abgebaut werden

Rabbiner fordern Jesus als einen von ihnen zurück.
Foto: Olivier Fitoussi/Flash90

Mehr als 25 prominente Rabbis aus Israel und anderen Ländern haben eine Erklärung verfasst, die dazu aufruft, einen ganz neuen Blick auf Jesus, die Christen und den Glauben des Neuen Testamentes zu werfen.

Und während sie ihre eigenen Weisen zitieren, sind sich die orthodoxen Rabbis auch nicht zu schade, den Namen Jesu zu erheben und den Zimmermann aus Nazareth wieder im jüdischen Volk willkommen zu heißen. „Jesus hat der Welt doppelt Gutes getan“, erklärte die Gruppe bekannter Rabbiner. „Er hat einerseits die Thora Moses auf hoheitsvolle Art und Weise gestärkt … nicht ein einziger unserer Weisen hat je eindrucksvoller von der Unveränderlichkeit der Thora gesprochen. Und andererseits hat der die Götzen aus den Nationen beseitigt.“

Hier wird also ausgesagt, dass Jesus mehr als jeder andere jüdische Weise die Unveränderbarkeit der Thora geehrt, gestärkt und bewahrt hat. Das allein ist schon eine außergewöhnliche Anerkennung. Diese führenden Rabbis bringen anhand ihrer Aussagen eine Veränderung ungeahnten Ausmaßes, indem sie einen der primären Stolpersteine auf dem Weg einer großen...

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Patrick Callahan

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