Ein militärischer Zugriff kurz vor neuen Gesprächen zeigt, wie brüchig die aktuelle Waffenruhe ist – und warum die Region weiter am Rand einer neuen Zuspitzung steht.
Konflikt
COGAT erklärt, dass die in den Gazastreifen gelangende Hilfe internationale Maßstäbe übertreffe, und wirft der Hamas vor, zivile Ressourcen umzuleiten, um ihre Terrorinfrastruktur aufrechtzuerhalten.
„Seit über zwei Jahren leiden unsere Kinder, ohne dass eine Lösung für die Sicherheitslage in Sicht ist“, sagte Bürgermeister Avichai Stern.
Der Präsident kündigt an, dass Unterhändler iranische Vertreter treffen werden – trotz gemeldeter Zusammenstöße in der Straße von Hormus – und warnt zugleich vor schweren Konsequenzen, falls die Diplomatie scheitert.
Während Israel weiterhin auf eine mögliche Wiederaufnahme der Feindseligkeiten vorbereitet ist, hat das Militär eine detaillierte Bilanz dessen veröffentlicht, was nach eigenen Angaben gegen Iran und die Hisbollah erreicht wurde – weit mehr als die oft leichtfertige Behauptung, es sei wenig von strategischem Wert erzielt worden.
Zwei israelische Reservisten sind bei Kämpfen im Südlibanon gefallen – getötet durch Sprengsätze der Hisbollah. Ihr Tod zeigt, wie gefährlich und unberechenbar der Einsatz in den Dörfern und Hügeln jenseits der Grenze weiterhin ist.
Israelische Armee spricht von Selbstverteidigung gegen unmittelbare Bedrohungen während der Waffenruhe.
Direkte diplomatische Gespräche signalisieren eine seltene Gelegenheit, doch eine Entwaffnung der Terrorgruppe würde sowohl die Zukunft des Libanon als auch den weiteren Konflikt beeinflussen.
Der Chef der Palästinensischen Autonomiebehörde verlieh dem verstorbenen Leiter der Gefangenenangelegenheiten, Qadri Abu Bakr, eine Auszeichnung.



