Gezielte IDF-Operation trifft iranische Miliz im Libanon – Verteidigungsminister Katz warnt vor Ausweitung der Einsätze.
Konflikt
Der Beschuss aus dem Libanon war Teil eines offenbar abgestimmten Angriffs mit iranischen Raketen auf Israel.
Die israelische Luftwaffe bombardierte in Teheran das Gelände „Taleghan“, das zur Entwicklung von Sprengstoffen und Technologien für Irans Atomwaffenprogramm genutzt wurde.
Israelische Vertreter erklären, gemeinsame Luftangriffe von Jerusalem und Washington hätten bereits mehr als 80 % des Abschusspotenzials des Regimes zerstört.
Das Vertrauen in den Präsidenten stieg auf 75 %, während die Unterstützung für Angriffe auf den Iran in Israel bei über 80 % und unter US-amerikanischen Juden bei 68 % lag.
Hillel Neuer, Geschäftsführer der in Genf ansässigen Nichtregierungsorganisation, erklärt gegenüber JNS, dass Kritiker das Völkerrecht falsch anwenden, da Israel und die Vereinigten Staaten die militärische, nukleare und regimebezogene Infrastruktur Teherans angreifen.
Die inneren Sicherheitskräfte des Iran seien „seit Jahren für die Durchführung von Terroraktivitäten verantwortlich“, teilte das israelische Militär mit.
Kampfflugzeuge griffen ein Kommandozentrum der Quds-Einheit sowie einen Drohnenstützpunkt an – Teil der jüngsten Angriffswelle der gemeinsamen Operationen Jerusalems und Washingtons gegen die Islamische Republik.
Um Terroranschläge zu verhindern, arbeitet die IDF eng mit den einzelnen Gemeinden und deren Sicherheitspersonal zusammen.



