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MitgliederUN Watch: Angriffe auf den Iran sind Selbstverteidigung, kein illegaler Krieg

Hillel Neuer, Geschäftsführer der in Genf ansässigen Nichtregierungsorganisation, erklärt gegenüber JNS, dass Kritiker das Völkerrecht falsch anwenden, da Israel und die Vereinigten Staaten die militärische, nukleare und regimebezogene Infrastruktur Teherans angreifen.

Israelische F-16-Kampfjets der Luftwaffe während der Operation „Brüllender Löwe“ gegen Iran, März 2026. Bild: IDF.

(JNS) Die Welt blickt gespannt zu, wie Israel und die Vereinigten Staaten massive, gezielte Angriffe gegen die militärische, nukleare und regimestützende Infrastruktur des Iran durchführen. Viele Jahre lang lieferte sich Israel Stellvertreterkriege mit dem Iran über Gruppen wie die Hisbollah und die Hamas. Aber die Operation Israels im Juni 2025 – eine direkte Konfrontation mit der Islamischen Republik – veränderte das Muster.

Israel beschädigte die iranischen Urananreicherungsanlagen in Natanz und Isfahan, woraufhin ein 12-tägiger Krieg folgte, der mit einem fragilen Waffenstillstand endete. Die erneuten Bemühungen des Iran, seine nuklearen und ballistischen Fähigkeiten auszubauen, führten zu den gemeinsamen Angriffen der USA und Israels am 28. Februar, bei denen Ayatollah Ali Khamenei und andere hochrangige Beamte, darunter Kommandeure der IRGC, in der ersten Salve getötet wurden.

Iranische Vergeltungsraketen haben israelische Städte und sogar US-Stützpunkte in der Region getroffen, was zu weltweiter Verurteilung und Sondersitzungen des UN-Sicherheitsrats führte – allerdings nicht unbedingt aus den Gründen, die man erwarten würde.

Inmitten des eskalierenden...

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Patrick Callahan

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Ein Kommentar zu “UN Watch: Angriffe auf den Iran sind Selbstverteidigung, kein illegaler Krieg”

  1. Stephan Wolf sagt:

    Die in dem Artikel erläuterte Rechtsauffassung und Argumentation wird sich weltweit durchsetzen und auch in den Medien hört man auf, bei den Schlägen gegen den Iran von einem völkerrechtswidrigen Angriff zu reden.

    Es wird sich bei jeder Berichterstattung jetzt immer die rechtlich einwandfreie Sichtweise durchsetzen und man wird nur noch die gut und sauber begründeten Standpunkte der eigenen Berichterstattung zugrunde legen. Und unsere Medien wissen wieder das eine vom anderen zu unterscheiden.

    So wird der Antisemitismus aus den Medien verschwinden, denn die Fakten geben so gut wie immer Israel Recht. Darum sind die Bemühungen der anderen Seite ja auch so groß, ihre Narrative weltweit durchzusetzen. Zuletzt waren sie darin sehr erfolgreich, was sich jetzt wieder ändert.

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