„Die Vereinigten Staaten werden ab dem 13. April um 10:00 Uhr ET Schiffe blockieren, die iranische Häfen anlaufen oder verlassen. Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit in dieser Angelegenheit! Präsident Donald J. Trump.“
Konflikt
IDF-General: „Vor 25 Jahren stand der Anführer der Hisbollah hier und bezeichnete Israel als Spinnennetz. Heute ist dieser Mann nicht mehr da, sein Hauptquartier ist zerstört, und seine Worte sind nichts mehr wert.“
Armee erhöht Einsatzbereitschaft nach gescheiterten Gesprächen – Ministerpräsident Benjamin Netanjahu hatte bereits in Fernsehansprache vor weiterer Konfrontation gewarnt.
„Das sind eher schlechte Nachrichten für den Iran als für die USA“, sagte US-Vizepräsident JD Vance.
Verteidigungsminister Israel Katz und IDF-Generalstabschef Generalleutnant Eyal Zamir sagen, die Operationen würden mit voller Kraft fortgesetzt, wobei Israel darauf abzielt, seine Geländegewinne zu vertiefen und die langfristige Sicherheit im Norden wiederherzustellen.
Die internationale Verurteilung der Maßnahmen der USA und Israels offenbart selektive Rechtsauslegung, politische Voreingenommenheit und mangelnde Bereitschaft, Teherans Verstöße und Drohungen anzusprechen.
Netanjahu kündigt an, dass bald direkte Verhandlungen mit dem Libanon beginnen werden – zugleich macht Israel klar, dass die Waffenruhe mit dem Iran die Hisbollah nicht vor weiteren Angriffen schützt.
Israels Libanon-Dilemma
Ein bekanntes Dilemma besteht: den Südlibanon erneut zu besetzen, was die Hisbollah möglicherweise nördlich des Litani-Flusses zurückdrängen könnte. Doch das beseitigt weder die Langstreckenfähigkeiten der Terrororganisation noch verhindert es ihren Wiederaufbau.
Nach drastischen Äußerungen aus Islamabad weist Jerusalem die Vorwürfe entschieden zurück und stellt Pakistans diplomatische Rolle infrage.



