Dieser Artikel erschien in der aktuellen Januar – Februar- Ausgabe von Israel Heute. Israel Heute – Mitglieder lesen die Artikel zuerst. Noch kein Mitglied? Klicken Sie hier!
Jassir Arafat erklärte Anfang der 1980er Jahre auf einer UN-Pressekonferenz, Jesus sei „der erste palästinensische Fedajin [Freiheitskämpfer], der sein Schwert auf dem Weg trug, auf dem die Palästinenser heute ihr Kreuz tragen“. Als er im Dezember 1995 triumphierend in Bethlehem einmarschierte, verkündete Arafat, er sei dort, um „den Geburtsort unseres Herrn, des Messias, zu befreien … die Stadt des palästinensischen Jesus!“
EIN ALARMIERENDES PHÄNOMEN
Die Lüge hat sich während der Regierungszeit von Arafats Nachfolger Mahmoud Abbas bis zu dem Punkt gesteigert, an dem sie jetzt von liberalen christlichen Stimmen im Westen übernommen wird. Dieses Phänomen ist alarmierend, wenn auch vielleicht nicht überraschend, bedenkt man, wie wenig biblisch gebildet junge Christen in Amerika und Europa heutzutage sind. Der Krieg in Gaza hat das Phänomen weiter befeuert.
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Die Palästinenser können Ismael -den Sohn der Sklavin-, Amalek und Agag für sich vereinnahmen, aber nicht Herrn Jesus Christus unseren Heiland und Herrn.
Herr erlöse Israel von all seinen Nöten!