MitgliederWie kann man die göttliche Heiligkeit erkennen?

Die Feste der Bibel weisen uns an, in “heiliger Versammlung” zusammenzukommen. Aber wie können wir wahre Heiligkeit erkennen?

von Gershon Nerel | | Themen: Jesus
Die Unterscheidung zwischen dem "heiligen Ort" und dem "Allerheiligsten" deutet darauf hin, wie wir die Heiligkeit Gottes erkennen sollen. Foto: Mendy Hechtman/Flash90

Die biblischen heiligen Tage, die in 3.Mose 23, geordnet dargestellt sind, werden als die vom Herrn Jehova festgesetzten Tage (hebräisch Moadim) bezeichnet. Sie beginnen mit dem wöchentlichen Zyklus des Siebenten-Tags-Sabbats und folgen dann auf die anderen Feste in einem jährlichen (monatlichen) Zyklus.

Insgesamt werden dort sieben heilige Tage, heilige Stunden und heilige Jahreszeiten genannt: Sabbat, Passah, Ungesäuerte Brote, Pfingsten, Tag des Schofar-Blasens, Jom Kippur und Laubhütten. Dennoch wird in nicht weniger als elf Versen desselben Kapitels befohlen, diese Zeiten durch heilige Versammlungen einzuhalten. Heiligkeit in verschiedenen Formen ist ein grundlegender Aspekt im Leben eines bibelgläubigen Menschen.

 

Heilige Stätten

Die Tora (Pentateuch) lehrte die Israeliten, dass sie Tieropfer an göttlich bestimmten Orten darbringen mussten, um sich ihrem allmächtigen, heiligen Gott zu nähern. Zu diesem Zweck wurde ihnen vor etwa 3500 Jahren befohlen, das Zelt der Begegnung, auch Stiftshütte genannt, mit einem Kupferaltar zu bauen, das in der Wüste Sinai verwendet werden sollte. Später, als sich die Israeliten in dem Abraham, Isaak und Jakob verheißenen Land niederließen,...

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3 Antworten zu “Wie kann man die göttliche Heiligkeit erkennen?”

  1. Walter Nänny sagt:

    Heilig ist die Grundlage des Glaubens an den G’tt der Bibel.
    Das Wort ist verknüpft mit Ehrfurcht, Respekt und bibeltreuer Ethik.

    Die guten Lehren von der Bibel kann zum Weg nach Heiligkeit, nach Absonderung vom Profanen, führen 3. Mose 11:44 / Psalm 12:2 / Epheser 2:19 und noch viele andere, biblische Hinweise.

    Hebräer 10:35 Darum werft euer Vertrauen nicht weg, welches eine große Belohnung hat.

  2. giardiniere sagt:

    Guten Tag. Ausi ich finde den obigen Artikel gut informativ
    Nur bei folgender Aussage;

    …Diese Worte sind wörtlich zu nehmen. Sie besagen praktisch, dass der Vater seinen himmlischen Thron nie verlassen hat und dass kein Mensch ihn je gesehen oder seine Stimme gehört hat…

    Ich meine die Bibel so zu verstehen: Als Mose auf dem Berg Sinai gewesen war und das mit den 10 Geboten.
    Moses selber fragte ob er Gott ins Angesicht schauen durfte.
    Gott sich dem Moses nur von der Rückseite zu erkennen gab.

    Die andere Begebenheit war; als das Wort damals beim Volke Israel wie ein Donnerschall hörbar wurde. Sie aber dann so erschracken, das Moses danach mit Gott weiterhin im Zweiergespräch weiter kommunizierten.

    Oder hab ich da was verweschselt mit dem Bibekltext verständnis??

  3. Zeev Baranowski sagt:

    Nun – lieber Gershon, leider kennen wir Juden den Namen JEHOVA nicht !!!
    Seit jeher haben die Israeliten niemals JEHOVA gelesen, geschweige denn gesagt!
    Selbst die Elberfelder-Bibel hat ihren Irrtum bemerkt und in JAHWE (deutsche Lesart) revidiert!
    Es sei denn, du gehörst zu der christlichen Gruppe der ZEUGEN …… !?
    Doch selbst die wissen bereits seit Beginn der 1980er Jahre, dass sich hier Charles Russel und Joseph Rutherford beim Hebräisch lesen geirrt haben.
    (siehe ZJ Traktat aus 1983 »der Name GOttes«)
    Der Name JEHOVA wird bei den ZJ danach nur aus “Traditionellen Gründen” weiter beibehalten. (siehe in Rev. NWÜ 2018)
    LG Zeev Baranowski

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