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Huckabee widerspricht falschen Berichten über die Schließung israelischer Heiligtümer

Kritiker warfen Israel vor, Muslime und Christen zu verfolgen, ließen dabei jedoch den entscheidenden Kontext der Kriegszeit außer Acht.

Heiligtümer
Der US-Botschafter in Israel, Mike Huckabee, nimmt am 25. Februar 2026 an einer Veranstaltung zur Förderung der Beziehungen zwischen Israel und den Vereinigten Staaten in der Knesset, dem israelischen Parlament in Jerusalem, teil. Foto: Yonatan Sindel/Flash90

Der US-Botschafter Mike Huckabee hat am Donnerstag Kritiker zur Rede gestellt, die Israel vorwerfen, Muslime und Christen zu verfolgen, indem es heilige Stätten in Jerusalem, insbesondere die Al-Aqsa-Moschee und die Grabeskirche, geschlossen habe.

Huckabee wies darauf hin, dass auch die Klagemauer, die heiligste Stätte des Judentums, aufgrund der Gefahr für die Gläubigen durch den anhaltenden iranischen Raketenbeschuss geschlossen worden sei – eine Tatsache, die in den Vorwürfen auffällig fehlte.

Am Montag explodierte eine iranische Rakete über Jerusalem, wobei Trümmer auf die Grabeskirche, das armenische Patriarchat, das jüdische Viertel und den Tempelberg fielen.

Ein großes Trümmerteil einer Rakete schlug im Innenhof der Grabeskirche ein, und Huckabee wies darauf hin, dass es Opfer gegeben hätte, hätte Israel die heiligen Stätten nicht gesperrt.

Es kommt häufig vor, dass palästinensische Religionsführer, sowohl Muslime als auch Christen, israelische Beschränkungen fälschlicherweise als Bestrebungen darstellen, Jerusalem zu „judaisieren“ und religiöse Minderheiten zu verfolgen. In diesem speziellen Fall behauptete die Palästinensische Autonomiebehörde, Israel habe die Al-Aqsa-Moschee auf dem Tempelberg in Jerusalem geschlossen, um jüdische Passahopfer zu ermöglichen, ohne dabei die Bedrohung für die Gläubigen durch iranische Raketen zu erwähnen.

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Patrick Callahan

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Ein Kommentar zu “Huckabee widerspricht falschen Berichten über die Schließung israelischer Heiligtümer”

  1. Stephan Wolf sagt:

    Die Sperrungen sind zweckmäßig und richtig, denn bald werden iranische Raketen im Felsendom und der Al-Aksa-Moschee einschlagen und diese Heiligtümer zerstören. Weil die Geschosse vom Iran ausgehen, gibt es keinen neuen Krieg von Seiten der Muslime deswegen, denn es wird gut dokumentiert sein, woher die Raketen kommen.

    Zu dieser Zeit, wohl in den Kratern der Einschläge, wird die Bundeslade dann wieder auftauchen, so wie es in der syrischen Baruch-Apokalypse gesagt wird, denn die Lade wurde bis zu ihrem Wiederauftauchen unter dem Tempelberg in einem Hohlraum verwahrt.

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