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Netanjahu an Christen: Nur Israel verteidigt eure Freiheit

In einem Nahen Osten, in dem Kirchen in Brand gesetzt und Christen zum Schweigen gebracht werden, bleibt Israel das eine Land, in dem christliches Leben gedeiht und entschlossen geschützt wird.

Der israelische Ministerpräsident Benjamin Netanjahu in Jerusalem, 7. Dezember 2025. Foto: Alex Kolomoisky/POOL.

Am Heiligabend richtete Ministerpräsident Benjamin Netanjahu eine deutliche Erinnerung aus: In einer Region, die Christen zunehmend feindlich gegenübersteht, gibt es nur ein Land, das als Leuchtturm der Religionsfreiheit steht – Israel.

In einer aus Jerusalem verbreiteten Weihnachtsbotschaft wünschte Netanjahu Christen weltweit frohe Weihnachten und hob eine Tatsache hervor, die von globalen Medien wie auch von christlichen Führungspersönlichkeiten allzu oft ignoriert wird: Israel ist das einzige Land im Nahen Osten, in dem die christliche Gemeinschaft nicht nur überlebt, sondern wächst.

„Hier im Heiligen Land, in Israel, werden christliche Pilger willkommen geheißen, Traditionen offen gefeiert, und die Gläubigen leben ohne Angst“, sagte Netanjahu.

Der Gegensatz zu Israels Nachbarn könnte kaum größer sein. Erst vor wenigen Tagen setzten Islamisten in der von der Palästinensischen Autonomiebehörde kontrollierten Stadt Dschenin einen Weihnachtsbaum vor einer Kirche in Brand. Das ist kein Einzelfall – christliche Gemeinschaften unter palästinensischer und allgemein muslimischer Herrschaft schrumpfen rapide unter Druck, Einschüchterung und offener Gewalt.

Bethlehem, das nach dem Krieg von 1967, als Israel die Stadt kontrollierte, zu 80 Prozent christlich war, ist heute unter Kontrolle der Palästinensischen Autonomiebehörde nur noch zu 20 Prozent christlich. Gleichzeitig ist die Zahl der Christen in Israel laut den neuesten Regierungszahlen auf über 184.000 angewachsen.

Netanjahu erinnerte die Welt daran, dass Israel Christen nicht nur toleriert – es schützt sie. Zugleich warnte er vor der weltweiten Welle der Verfolgung und verwies auf die Lage von Christen in Nigeria und anderswo. „Die Verfolgung von Christen – oder irgendeiner Religion – darf nicht toleriert werden“, sagte er.

Der israelische Präsident Isaac Herzog und Außenminister Gideon Sa’ar bekräftigten diese Botschaft, äußerten ihren Stolz auf Israels christliche Gemeinschaften und erneuerten das Bekenntnis des Landes zum Schutz der Religionsfreiheit für alle Glaubensrichtungen.

So gilt an diesem Weihnachten: Während Aktivisten Narrative wie „Christus in den Trümmern“ verbreiten, die das Evangelium als antiisraelische Propaganda umdeuten, sollte man sich daran erinnern, wer den christlichen Glauben in seiner Heimat tatsächlich verteidigt.

Israel ist nicht das Problem. Israel ist der Grund, warum die christliche Präsenz hier überhaupt noch existiert.

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Patrick Callahan

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