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MitgliederTacheles mit Aviel – One-Way-Ticket für die Palästinenser

Tacheles, offen und unverblümt sage ich meine Meinung. Israel ist in Euphorie! Trump hat das ausgesprochen, was Israel offiziell nicht laut sagen darf.

Trump
Palästinenser auf dem Weg zurück in ihre Häuser im nördlichen Gazastreifen über die Salah al-Din Road am 28. Januar 2025. Foto von Ali Hassan/Flash90

Wer dies noch im vergangenen Jahr aussprach, wurde entweder kritisiert oder lächerlich gemacht: „ein One-Way-Ticket für die Palästinenser aus dem Gazastreifen.“

„Du handelst als Gesandter Gottes für das jüdische Volk und erzielst großen Erfolg dank deiner standhaften Unterstützung für Israel gegenüber all seinen Feinden“, schrieb heute Morgen der Vorsitzende der ultra-orthodoxen Schas-Partei, Arie Deri, über US-Präsident Donald Trump. Anschließend zitierte er aus 5. Mose 28:

„Dann werden alle Völker auf Erden sehen, dass der Name des HERRN über dir ausgerufen ist, und werden sich vor dir fürchten.“

Ein Dreamteam, das die Region neu gestalten will. In Israel wird das gestrige Treffen zwischen Trump und Ministerpräsident Benjamin Netanjahu im Weißen Haus fast durchweg gelobt. Natürlich gibt es auch Kritiker, die darin nur Negatives sehen und die Pressekonferenz als Ausdruck „übertriebener messianischer Hoffnungen für Israel“ bezeichnen. In Israel spricht man von Assyrien, Ägypten und Israel, die – wie es der Prophet Jesaja (Kapitel 19) voraussagte – ein großes Weltreich im Dienst...

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Patrick Callahan

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4 Kommentare zu “Tacheles mit Aviel – One-Way-Ticket für die Palästinenser”

  1. J. Hofer sagt:

    Trumps Antwort auf die Frage, wer denn später im Gazastreifen leben werde; „Menschen aus aller Welt“! Ja, Gott sammelt sein Volk. Es wird bereits wieder gejagt.
    Jeremia 16:16 Siehe, ich will viel Fischer aussenden, spricht der HERR, die sollen sie fischen; und darnach will ich viel Jäger aussenden, die sollen sie fangen auf allen Bergen und auf allen Hügeln und in allen Steinritzen. Die Heimkehrenden brauchen Platz.

  2. Willi Weglehner sagt:

    Höre, Israel, nicht auf Worte des Wahns, sondern schau ihm ins Gesicht.

  3. elke00bayer sagt:

    Den Gazastreifen zu räumen, istdas nicht eine Augenwischerei vom Trump? Nach der Räumung steht das Land unter amerikanischer Herrschaft und dieTrump Familie baut dann dort ein Luxusresort für die Schönen und Reichen und das Land gehört dann wieder nicht zu dem Volk zu dem es gehören sollte. ISRAEL!!!
    Mache ich da einen Gedankenfehler. Freue mich über Rückmeldungen und Meinungen.
    Viele Grüße Hermann und Gottes Segen und Schutz für Israel

  4. spenglersilvia sagt:

    Wissen wir Gottes Plan? ER schläft nicht und weiß genau, was geschieht.
    Und wir müssen abwarten, ob die Pläne von IHM genehmigt und gesegnet sind.
    Die Welt schreit schon jetzt, aber jeder nach eigenem Gefühl und nicht nach Recht.
    Es ist ein Landstreifen, der unbedingt zu Israels Geschichte gehört. Gottes Land, das ER Israel zum Erbe gab. Ist durch Gaza nicht der Kämmerer der Kandake (aus Äthiopien) mit der Schriftrolle gezogen und Philippus hat Ihm erklärt, was r las?
    (Apg.8,26-40) Er glaubte danach und Philippus taufte ihn. Na, biblisch historisch und auch jüdisch. Wenn die christliche Welt mit dem C vorndran die Bibel lesen würde, sähe dieSache anders aus. Schalom, Israel – ich trage weiter die gelbe Schleife bis die Geiseln aus dieser schrecklichen Finsternis kommen.

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