Die zwölf UNRWA-Terroristen sind nur die Spitze des Eisbergs. Und warum finanzieren fast nur christliche Regierungen die UNRWA und kaum oder gar nicht ihre arabischen Brüder und Schwestern in der Nachbarschaft? Laut Wikipedia arbeiten bei der UNRWA im Gazastreifen nur Engel oder barmherzige Samariter.
Wikipedia über die UNRWA:
„Das Hilfswerk der Vereinten Nationen für Palästina-Flüchtlinge im Nahen Osten ist ein temporäres Hilfsprogramm der Vereinten Nationen, das seit seiner Gründung 1949 regelmäßig um drei Jahre verlängert wurde, zuletzt im Dezember 2022. Die Hauptsitze des Hilfswerkes sind in Gaza und Amman. Seit dem 18. März 2020 wird die UNRWA durch den Schweizer Philippe Lazzarini als Generalkommissar geleitet. UNRWA hat den Auftrag, den ursprünglich rund 0,5 Millionen und inzwischen 5,5 Millionen registrierten Palästina-Flüchtlingen Unterstützung und Schutz zu gewähren. Die Tätigkeitsfelder der UNRWA umfassen Bildung, medizinische Versorgung, Hilfs- und Sozialdienste, Lagerinfrastruktur und -verbesserung, Kleinkredite, Schutz und humanitäre Hilfe.“

Jetzt hat die UNRWA ein Dutzend Mitarbeiter entlassen, weil sie an den Hamas-Terroranschlägen vom 7. Oktober im Süden Israels beteiligt waren. „Die israelische Regierung hat Informationen vorgelegt, wonach 12 Mitarbeiter des Hilfswerks der Vereinten Nationen in das Massaker im Süden Israels verwickelt waren“, sagte der Generalkommissar des Hilfswerks, Philippe Lazzarini. „Um die Fähigkeit des Hilfswerks, humanitäre Hilfe zu leisten, zu schützen, habe ich beschlossen, die Verträge dieser Mitarbeiter mit sofortiger Wirkung zu kündigen und eine Untersuchung einzuleiten, um unverzüglich die Wahrheit herauszufinden“. Keine Engel also, eher Terroristen. Auch wenn es sich nur um zwölf handelt, die von Israel erwischt wurden, von den 12.000 UN-Mitarbeitern im Gazastreifen, die alle Palästinenser sind, hätten sicher noch mehr an dem Überfall am schwarzen Sabbat teilgenommen, wenn sie nur die Möglichkeit dazu gehabt hätten. Nach jüngsten Angaben des Wall Street Journal hat jeder zehnte UNRWA-Mitarbeiter Verbindungen zu Terrororganisationen, zur Hamas oder zum Islamischen Dschihad.

Die USA haben nach Bekanntwerden der Vorwürfe sofort die Gelder für das Hilfswerk gekürzt, ebenso Australien, Kanada, Deutschland, Italien, Großbritannien, Finnland und Japan. In Jerusalem war man überrascht, dass die UNRWA die 12 UN-Mitarbeiter jetzt plötzlich mit sofortiger Wirkung entließ, da sie schon vor längerer Zeit über die Vorwürfe informiert worden war. Auch der US-Regierung war die problematische Arbeitsweise des Palästinenserhilfswerks der Vereinten Nationen seit längerem bekannt, weshalb nicht klar ist, warum die Finanzierung der UNRWA gerade jetzt eingestellt wurde. Wahrscheinlich wegen der bevorstehenden Anhörung im Kongress und der peinlichen Informationen über die UNRWA ist es besser, einen Präventivschlag zu machen und die Finanzierung des UN-Hilfswerks vorher einzustellen.
Israel verfügt über weitere und zahlreiche belastende Informationen über die UNRWA, hat diese aber aus politischen Gründen bisher nicht veröffentlicht. Israelischen Quellen zufolge handelt es sich dabei um Informationen, die zur Entlassung der 12 palästinensischen UN-Mitarbeiter geführt haben. Ihre Beteiligung an dem Massaker ist den israelischen Sicherheitsbehörden seit Wochen bekannt.
Nach Angaben des israelischen Geheimdienstes, der IDF und der Regierung verfügt Israel über eine lange schwarze Liste mit Informationen über das palästinensische Hilfswerk UNRWA. Dabei handelt es sich um detaillierte Beweise für die Verwicklung der UNRWA und ihrer palästinensischen Mitarbeiter in den Terror gegen Israel. Diese Informationen werden derzeit vor der israelischen Gesellschaft und der internationalen Öffentlichkeit geheim gehalten, um das Ansehen der UNRWA nicht weiter zu beschädigen. In Regierungskreisen ist man jedoch anderer Meinung und will noch nicht alles über die UNRWA ausplaudern, denn letztlich ist es aus israelischer Sicht im Moment noch wichtig, die UNRWA im Gazastreifen zu halten, da sie die einzige funktionierende Institution im Gazastreifen ist. Ohne UNRWA wäre das Chaos noch viel größer.
Nachdem mindestens neun Länder nacheinander angekündigt haben, ihre Gelder für das Palästinenserhilfswerk der Vereinten Nationen (UNRWA) einzufrieren, haben arabische Länder wie Ägypten, Saudi-Arabien und Jordanien den Schritt der westlichen Regierungen kritisiert, obwohl kein arabisches Land auf der UNRWA-Liste der zehn größten Geldgeber für die Palästinenser steht. Die arabischen Länder spenden kaum an die UNRWA – und greifen den christlichen Westen an, der die Palästinenser und die UNRWA seit Jahrzehnten mit Hunderten Millionen Dollar jährlich finanziert.

Bei der gestrigen Pressekonferenz der Außenminister Ägyptens und Saudi-Arabiens anlässlich des Besuchs des saudischen Außenministers Faisal bin Farhan Al Saud in Kairo sagte der ägyptische Außenminister Sameh Hassan Shoukry, die UNRWA helfe dem palästinensischen Volk. Er fügte hinzu, dass „die Worte, mit denen die Länder den UN-Mitarbeitern die Schuld für den Angriff vom 7. Oktober geben, nicht einmal in Bezug auf den Tod von mehr als 26.000 unschuldigen Zivilisten im Gazastreifen, von denen die meisten Frauen und Kinder waren, verwendet wurden“. Auch der jordanische Außenminister Ayman al-Safadi stellte klar, dass UNRWA „eine notwendige Rolle bei der humanitären Hilfe für mehr als zwei Millionen Palästinenser spielt, die aufgrund der israelischen Angriffe im Gazastreifen von einer humanitären Katastrophe bedroht sind“. Gegenüber dem UNRWA-Generalkommissar Philippe Lazzarini sagte Al-Safadi, dass „die internationale Gemeinschaft der UNRWA und den Palästinensern die notwendige Unterstützung zukommen lassen kann“. Warum muss immer der Westen für die Palästinenser zahlen?
Was wollen die muslimischen Regierungen von den Christen im Westen? Warum müssen sich die westlichen Regierungen mehr für die Palästinenser einsetzen als die muslimischen und arabischen Regierungen? Muslimische Regierungen werfen den sogenannten christlichen Regierungen des Westens vor, den leidenden Palästinensern den Geldhahn zugedreht zu haben. Warum finanzieren nichtmuslimische Regierungen im Nahen Osten ihre muslimischen Geschwister im Gazastreifen? Kennt jemand den umgekehrten Fall, wo muslimische Regierungen leidende Christen finanziell unterstützen?





Mit der Gnade gegenüber Israels Feinden , wie der UNRWA, sollte m.M. Schluss sein. Solche Organisationen sollte der Staat Israel ins Unglück stürzen. Man hat doch am 07. Oktober gesehen, wohin die Nachsicht gegenüber Hamas geführt hat.