Seit zwei Jahrtausenden trauern die Juden – an Tischa b’Av und bei vielen anderen Gelegenheiten im Jahr – über die Zerstörung der Tempel und das Exil des Volkes. Christen denken kaum an diese Unglücke, geschweige denn weinen sie darüber. Warum eigentlich?
Tischa BeAv
Wir fasten und trauern gemeinsam, nicht nur, um uns an die Vergangenheit zu erinnern und daraus zu lernen, sondern auch, um denen Trost zu spenden, die noch immer trauern, denn wir sind ein Volk und eine Nation.
Israel litt in der Vergangenheit unter einem Mangel an Einigkeit, Liebe, Hingabe zur Tora und Gebet. Das können wir heute ändern.
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