Beirut behauptet, Jerusalems Sicherheitsbarriere überschreite die Blaue Linie, was die Israel jedoch bestreitet.
Hisbollah
Hisbollah-Generalsekretär Naim Qassem warnt vor Eskalation und lehnt jede Entwaffnung der Miliz ab.
Israel Heute-Korrespondent Itamar Eichner berichtet über die wachsenden Warnungen vor einer erneuten Eskalation zwischen Israel, Iran, Hisbollah und Hamas – und über die Gefahr einer fatalen Fehleinschätzung.
Ehemalige israelische Offizielle warnen davor, dass die Terrororganisation sich neu formiert und eine politische Machtübernahme im Libanon plant.
Iran weigert sich, seine Raketen zu demontieren, und erklärt sich bereit für einen Krieg mit Israel; US-Sondergesandter bezeichnet den Libanon als „gescheitert“, Hisbollah bleibe schwer bewaffnet.
Trotz offizieller Waffenruhe greift die IDF gezielt im Südlibanon ein, übt den Ernstfall an der Grenze und warnt: Ein Rückzug erfolgt erst, wenn die Sicherheit garantiert ist.
Israel wirft Beirut vor, seine Verpflichtungen im Umgang mit der Hisbollah nicht erfüllt zu haben.
Gestern, am 14. Elul, jährte sich – nach dem jüdischen Kalender – ein Ereignis, das die jüngste Geschichte des Nahen Ostens verändert hat: die spektakuläre Pager-Operation im Libanon.
Ironischerweise könnte der entscheidende Schlag gegen die Terrororganisation nicht von den israelischen Streitkräften kommen, sondern aus Beirut.
Der rührselige Artikel der AP über die zerbrochenen Träume von Hisbollah-Terroristen, die bei Israels „Pager-Angriff” verwundet wurden, ist eine Schande für den Journalismus.



