Israelische Armee zieht Bilanz der Offensive – Schwerpunkt der Angriffe liegt auf Irans Raketenprogramm.
Hisbollah
Mehrere Raketensalven aus dem Iran sowie Beschuss der Hisbollah aus dem Libanon lösen in Israel Alarm aus. Im Zentrum entstehen Schäden, im Süden werden zwei Menschen verletzt.
Der Krieg im Norden Israels geht längst nicht mehr nur um Abschreckung. Es geht darum, ob Israel die militärische Macht der Hisbollah im Südlibanon endgültig zerschlagen wird.
Nach monatelangen Kämpfen im Gazastreifen verlagern die israelischen Streitkräfte ihre Operationen nach Norden und richten sich gegen die Infrastruktur der Hisbollah, während sich die IDF auf mögliche größere Operationen vorbereitet.
Eine Frau wird in Galiläa mittelschwer verletzt, Dutzende weitere Menschen leicht. Gleichzeitig bombardiert die israelische Luftwaffe militärische Infrastruktur des iranischen Regimes sowie zahlreiche Hisbollah-Stellungen.
Gezielte IDF-Operation trifft iranische Miliz im Libanon – Verteidigungsminister Katz warnt vor Ausweitung der Einsätze.
Der Beschuss aus dem Libanon war Teil eines offenbar abgestimmten Angriffs mit iranischen Raketen auf Israel.
Der israelische Verteidigungsminister sagt, die Gelegenheit, die Hisbollah und die von ihr ausgehende Bedrohung endgültig zu vernichten, müsse genutzt werden.
Die IDF hat den Einsatz von Lasern noch nicht bestätigt, da Iron Dome offenbar die Raketen und Drohnen der Hisbollah abwehrt.
„Die IDF gehen mit Entschlossenheit gegen die Hisbollah-Terrororganisation vor“, erklärte das Militär.



