Israels Verteidigungs- und Justizministerium prüfen die Einrichtung eines speziellen Militärtribunals, um Mitglieder der Elite-Einheit Nukhba der Hamas wegen Kriegsverbrechen und Verbrechen gegen die Menschlichkeit im Zusammenhang mit dem Angriff vom 7. Oktober 2023 vor Gericht zu bringen.
Hamas
Der amerikanische Senator Lindsey Graham äußerte bei einem Treffen mit Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu in Jerusalem ernste Bedenken, dass die militante Hamas im Gazastreifen und die libanesische Hisbollah verstärkt Waffenproduzieren und damit bestehende Waffenstillstände untergraben könnten.
Israel Heute Korrespondent Itamar Eichner im Gespräch mit US-Botschafter Mike Huckabee über die nächsten Schritte in Gaza, Gespräche mit Syrien, Irans Atomprogramm, Spannungen mit der Türkei, Antisemitismus in den USA, Siedlergewalt in Judäa und Samaria – und die Zukunft der amerikanischen Militärhilfe nach 2028.
Gespräche über die Umsetzung der Waffenruhe und die nächsten Schritte im Gaza-Plan – Hamas lehnt eine Demilitarisierung weiterhin ab.
Am UN-Hauptquartier in New York forderte Shira Gvili gemeinsam mit Unterstützern die sofortige Rückgabe der Leiche ihres Bruders Ran, der seit über zwei Jahren in Gaza festgehalten wird.
Nach monatelangen Einsätzen zieht die 2. Reserve-Infanteriebrigade „Carmeli“ ab – die Gelbe Linie wird zur neuen Verteidigungslinie Israels, während politische Spannungen um die nächste Phase des Waffenstillstands anhalten.
Außenminister Gideon Sa’ar setzt auf Diplomatie – doch Jerusalem macht klar, dass die militärische Option auf dem Tisch bleibt.
Die Gründer des Dinah-Projekts treffen sich mit Vertretern der tschechischen Botschaft in Tel Aviv, um auf das Thema aufmerksam zu machen.
Die Israel Defense Forces (IDF) und der Shin Bet bestätigten den gezielten Tod eines hochrangigen Hamas-Funktionärs, der maßgeblich an der Planung des Anschlags vom 7. Oktober 2023 beteiligt gewesen sein soll.
Generalstabschef Eyal Zamir bezeichnet die neue Linie im Gazastreifen als dauerhafte Verteidigungsgrenze und warnt zugleich vor weiteren Überraschungsangriffen.



