Trotz Waffenstillstand und internationalen Vorschlägen stellt die Terrororganisation ihre Regierungsgewalt wieder her, erhebt Steuern von Zivilisten und verstärkt ihren Einfluss auf die Gesellschaft.
Hamas
Zweite Waffenruheverletzung binnen 24 Stunden unterstreicht die fragile Lage, während international bereits über die politische Zukunft Gazas beraten wird.
Israelische Streitkräfte haben einen Terroristen getötet, der nach Angaben der Armee gegen die seit Oktober geltende Gaza-Waffenruhe verstoßen hatte, indem er die vereinbarte Grenzlinie überschritt und sich israelischen Truppen näherte.
„Hamas entschied sich dafür, Waffen zu schmuggeln, um ein Massaker an Zivilisten zu verüben, statt der eigenen Bevölkerung zu helfen“, sagt ein Oberstleutnant.
Die Regierung kann sich nicht selbst untersuchen, aber ebenso wenig Institutionen, die ihr gegenüber voreingenommen sind. Die Geschichte wird ihr Urteil fällen; bis dahin sollte die Entscheidung den Wählern Israels überlassen bleiben.
Der israelische Ministerpräsident sagte Fox News, „es geht hier nicht darum, mit der Hamas zu verhandeln“, und fügte hinzu: „Ihre Aufgabe ist es, zu verschwinden.“
Ein internes Dokument von Hamas, das von der Organisation Ad Kan veröffentlicht wurde, zeigt nach Angaben der israelischen Recherchegruppe angebliche Erkenntnisse über die Lektionen aus dem Krieg und geplante zukünftige Angriffe.
Der Plan des US-Präsidenten über den Aufbau Gazas und der Umsiedlung der Bevölkerung scheint weiterhin ein Thema zu sein.
Hamas-Handbuch enthüllt Strategie zur Verschleierung von Judenhass in globaler Öffentlichkeitsarbeit
Der Plan: dem westlichen Publikum ein geschöntes Bild präsentieren, während die antisemitische Kernideologie in intern verbreiteten arabischsprachigen Materialien beibehalten wird.
Romi Gonen schildert sexuelle Übergriffe, Schwangerschaftsängste und den Mord an einer Freundin – erstmals umfassend seit ihrer Freilassung nach 471 Tagen in Gaza.



