Israel-Heute-Korrespondent Itamar Eichner über die sicherheitspolitischen Weichenstellungen an allen Fronten vor dem Treffen zwischen Netanjahu und Trump.
Gazastreifen
Ein Staat, der darauf aus ist, ein ganzes Volk zu töten, fördert nicht das Wohlergehen der Bevölkerung, die er zu vernichten beabsichtigt.
Neue Geheimdienstanalysen enthüllen, wie die Hamas und andere Terrororganisationen ihre Agenten in die Medienkorps von Gaza eingeschleust und „Journalisten“ zu Kampfmitteln auf dem Schlachtfeld gemacht haben.
Eine symbolische Grenzüberquerung durch israelische Zivilisten unterstreicht einen umfassenderen nationalen Wandel: Nach dem 7. Oktober betrachten viele Israelis den Rückzug nun als Fehlschlag und die Besiedlung als Sicherheit.
Der israelische Außenminister ist zu wichtigen Gesprächen über Trumps Gaza-Fahrplan und die sicherheitspolitische Koordinierung im Nahen Osten in Washington.
Generalstabschef Eyal Zamir bezeichnet die neue Linie im Gazastreifen als dauerhafte Verteidigungsgrenze und warnt zugleich vor weiteren Überraschungsangriffen.
Seit Ausbruch des atypischen Guerillakriegs 2023 versucht die israelische Armee notwendige Änderungen zu implementieren. Die Frage lautet: Welche Lehren gab der Überraschungsangriff vom 7. Oktober?
Die Unklarheit über die Umstände des Todes von Yasser Abu Schabab legt Bruchlinien innerhalb neuer Milizen offen, die unter israelischer Koordination operieren.
„Was auch immer passiert, ich komme nach Hause.“ Obwohl er gefesselt, ausgehungert und misshandelt wurde, gab die ehemalige Geisel niemals auf. Seine Entschlossenheit, zu seiner Familie zurückzukehren, hielt ihn am Leben.
Nach der Übergabe des thailändischen Opfers fordert Israel nun die Freigabe der sterblichen Überreste von Ran Gvili, die von der Hamas weiterhin im Gazastreifen zurückgehalten werden.



