Anat Schneider über Chametz und die Phase des Übergangs, in der Glaube, Ausdauer und der Mut zur Veränderung immer wieder neu entschieden werden.
Jüdische Welt
Was ist Chametz? Was ist Sauerteig?
Über die „Vier Fragen“ und die „Vier Söhne“
Die Verbindung in der Pessach-Haggada ist kein Zufall.
Gedanken zum Schabbat
Die Parascha Zaw setzt die Auseinandersetzung mit der Welt der Opfer im Buch Levitikus, also dem 3. Buch Mose, fort.
Gedanken zum Schabbat
Unsere Wochenlesung stellt die Opfergaben, auf Hebräisch Korban (קורבנות Mehrzahl Korbanot) ins Zentrum des Gottesdienstes.
Sind Ehepartner „füreinander bestimmt“?
In der Ehe müssen Zwei lernen, Eins zu werden und zum Wohle aller als Einheit zu handeln.
Gedanken zum Schabbat
Diesmal werden zwei Wochenlesungen am Schabbat gelesen: Wajakhel und Pekude, die zusammen den feierlichen Abschluss des Buches Exodus (2. Buch Mose) bilden.
Das Wunderkind
Der Wirbel um einen populären Rabbi zeigt, dass sich bestimmte Gesellschaftsstrukturen in Israel auch nach 2000 Jahren nicht groß verändert haben.
Gedanken zum Schabbat
Die heutige Wochenlesung lehrt uns eine schmerzliche Wahrheit über das Leben mit Krisen, ohne den Schmerz und den Bruch kann es keinen lebendigen Glauben geben.
Gedanken zum Schabbat
Zu Beginn der Wochenlesung erscheint ein Gebot, das auf den ersten Blick rein technischer Natur zu sein scheint: „Und du sollst den Kindern Israels gebieten, dass sie zu dir bringen reines, gestoßenes Olivenöl für den Leuchter, um ein ewiges Licht (Ner Tamid – ewige Kerze – נר תמיד) zu entzünden.“



