Vor einiger Zeitereignete sich etwas, das man immer wieder beobachten kann: Palästinensische Bauern, in diesem Fall 23 an der Zahl, bauten auf 20 Hektar Land Getreide an. Die bestellten Äcker liegen aber im C-Gebiet und eine Genehmigung Israels lag nicht vor. Das Aussaatprojekt wurde von dem Palästinenserdorf Khirbat Al-Aqaba in Samaria in Kooperation mit internationaler Förderung konzipiert, um damit den palästinensischen Einfluss in der israelischen Zone C zu vertiefen. Mit anderen Worten: Um israelisches Land an sich zu reißen.
Zur Erinnerung: Mit dem zweiten Oslo-Abkommen wurde 1995 das biblische Kernland Judäa und Samaria in die drei Zonen A, B und C aufgeteilt. In Zone A übt die Palästinensische Autonomiebehörde die Kontrolle aus. Diese Gebiete bestehen aus den größeren Städten. Die Zone-B-Gebiete setzen sich vor allem aus ländlichen Gemeinden und Dörfern zusammen. In dieser Zone haben die Palästinenser die...
Artikel nicht lesbar?
Sie sind bereits Mitglied? Melden Sie sich an, um weiterzulesen.





Die illegalen Bepflanzungen der Palästinenser müssen verhindert werden.