Plötzlich sind das Leid der Palästinenser im Gazastreifen und der Hunger dort ein zentrales Thema – ganz im Sinne der saudischen Straße und der Medien, die vom Kronprinzen beeinflusst werden. Israel Heute ist die amerikanische Quelle bekannt, die Donald Trump sehr nahe steht. Für ein saudisches Investment von 600 Milliarden Dollar in den USA gelten jetzt offenbar neue politische Spielregeln. Zusätzlich wurde während Trumps Nahost-Besuch in Katar ein umfassendes wirtschaftliches Abkommen unterzeichnet, das laut offiziellen Angaben ein Volumen von über 1,2 Billionen US-Dollar umfasst. In diesem Zusammenhang – wenn auch nicht ganz passend – sagte mir ein Minister, der anonym bleiben möchte: „Trump wechselt vom Messias zu Judas Iskariot.“ Und nur wenige Tage später zog auch mein Freund und Kollege Avshalom Kapach denselben Vergleich.
Trump stoppt nicht einmal die Konferenz, die Frankreich und Saudi-Arabien nächsten Monat in New York abhalten wollen – mit dem Ziel, eine Zwei-Staaten-Lösung voranzubringen. Die Saudis und Franzosen planen, Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu auszumanövrieren, und beabsichtigen, auch andere israelische Politiker einzuladen – nicht nur Oppositionelle. Dieselben hochrangigen...
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Judas????? Ich finde den Artikel „Trump ist Israels grösstes Geschenk“ sehr treffend! Ein Artikel der die gegenwärtige Situation auf den Punkt bringt.