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MitgliederTacheles mit Aviel – Israels Stunde der Wahrheit

Tacheles, offen und unverblümt sage ich meine Meinung: Israel steht an einem Wendepunkt, der nicht nur militärisch, sondern auch geistlich von historischer Bedeutung ist.

Israel
Illustration: KI-generiert.

Wer mich kennt – sei es persönlich oder durch unsere vielen Zoom-Treffen – weiß, dass ich mich überraschen lassen werde und dass am Ende alles gut wird. Wie es geschehen würde, war mir unklar, und ins Blaue hinein Theorien zu spinnen, liegt mir nicht. Ich habe immer gesagt: Ich warte auf die Überraschung. Auf das Unerwartete. Auf das Wunder. Denn wir wissen eines mit Gewissheit: Israels Existenz ist kein Zufallsprodukt der Geschichte. Sie hat einen Sinn, eine Aufgabe, eine göttliche Handschrift, auch wenn das viele nicht akzeptieren wollen. In den vergangenen Wochen, als erneut Tausende Reservisten in den Krieg einberufen wurden, sagte ich immer wieder zu meinen Söhnen und Freunden: Hinter den Kulissen braut sich etwas zusammen. Was genau, das wusste ich nicht. Aber eines war für mich klar: Der Krieg im Gazastreifen konnte in dieser Form nicht ewig weitergehen. Auch Ministerpräsident Benjamin Netanjahu ist sich dessen bewusst, er ist kein Narr. Er liest die Stimmung im Volk sorgfältig, lässt Umfragen erstellen und kennt das Barometer der öffentlichen Meinung. Der überraschende Luftangriff Israels auf den Iran war letztlich genau das,...

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Patrick Callahan

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3 Kommentare zu “Tacheles mit Aviel – Israels Stunde der Wahrheit”

  1. horst.urban sagt:

    Alle Versuche das Volk Israel auszulöschen mussten und müssen scheitern, weil Ha Eljon, der ewig seiende Gott und Schöpfer selbst, sein Volk schützt.
    „Die Stadt Jerusalem ist die am meisten umkämpfte Stadt der Welt“. Das schrieb Ludwig Schneider in seinem kleinen Buch: „Brennpunkt Jerusalem“ und er fährt fort:
    „Um Jerusalem kämpften Kanaaniter und Philister, Pharaonen und Babylonier, Griechen und Römer, Byzantiner und Perser, Mameluken und Kreuzritter, Türken und Briten – und heute die Araber. Im Laufe der Geschichte wurde Jerusalem 69-mal bekriegt. Der 70. Krieg steht daher noch aus, den hat Gott durch den Propheten Secharja im 12. Kapitel vorausgesagt … Zitat Ende
    Rund 400 Jahre v. Zt. ließ Gott durch den Propheten Secharja seinem Volk und der ganzen Welt verkünden:
    Und es soll geschehen an jenem Tag, dass ich Jeruschalajim zum Laststein für alle Völker machen werde; alle, die ihn heben wollen, werden sich gewisslich daran wund reißen; und alle Heidenvölker der Erde werden sich gegen es (Israel) versammeln. Sach. 12,3
    Im Jahr 2004 als die 2. Auflage diese Büchleins erschien, war dieser Krieg noch nicht ausgebrochen. Ludwig Schneider hat ihn nicht mehr erlebt. Der Krieg mit dem Iran in dem Israel jetzt steht, ist der angekündigte siebzigste! Fanatische Mullahs haben über Jahrzehnte Organisationen wie die Hamas im Gaza, die Hisbollah im Libanon und die Huthis im Jemen aufgebaut um das Volk Israel zu vernichten. Dieser Krieg entscheidet über SEIN oder NICHTSEIN des jüdischen Volkes.
    Die Nationen, selbst wenn sie alle ihre Armeen aufbieten, können Israel nicht besiegen, weil Gott selbst an der Seite seines Volkes steht. Die heidnischen Nationen, einschließlich des weitgehend antijüdischen Christentums, werden im gewaltigen Gerichtssturm, des HErrn der Heerscharen (Zebaoth) untergehen. Diesen wohl letzten Krieg hat Gott durch seinen Propheten Jeremia angekündigt:
    Das Wort des Herrn über Elam (Persien)
    So spricht der HErr der Heerscharen: Siehe, ich will den Bogen Elams zerbrechen, seine vornehmste Stärke, und ich will über Elam die vier Winde kommen lassen von den vier Himmelsgegenden und sie nach allen diesen Windrichtungen zerstreuen, so dass es kein Volk geben wird, wohin nicht elamitische Flüchtlinge kommen.
    Und ich will den Elamitern Schrecken einjagen vor ihren Feinden und vor denen, die ihnen nach dem Leben trachten, und werde Unheil über sie bringen, die Glut meines Zornes, spricht der HErr, und ich werde das Schwert hinter ihnen herschicken, bis ich sie aufgerieben habe. Jer. 49,35-37f
    Der Ewige wird durch seinen Sohn Jeshua die Nationen, die sich gegen sein Volk Israel erheben, richten. Mit dem 7. Oktober 2023 begann das Gericht, an den antisemitischen Nationen. Wer den Frieden, der von Jeruschalajim ausgeht nicht will, geht im „Krieg“, den der Ewige an der Spitze seines auserwählten Volkes führt unter.
    Am Jisrael chai
    Schalom
    Horst

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