Der Gipfel war vielmehr ein politisches Doppelspiel, um die arabischen Führer aus ihrer Verantwortung zu entlassen und der Welt eine scheinbare Lösung vorzugaukeln, ohne sich wirklich mit dem Kernproblem, dem Hamas-Regime, auseinanderzusetzen. Die Abschlusserklärung von Kairo wurde von der Hamas begrüßt, was zeigt, dass die Konferenz mehr Schein als Sein war, eine Art politische Fata Morgana. Der Gipfel von Kairo war nicht mehr als ein Bluff. Wer weniger blufft, ist der neue US-Präsident Donald Trump. Es mag ja sein, dass er die Weltpolitik mit seinen kreativen Ideen nervt, aber Tacheles, er denkt außerhalb der Box. Natürlich ist das riskant, aber wenn die alten Modelle sowieso nicht funktioniert haben, dann werden sie auch jetzt nicht funktionieren. Dazu braucht es Mut, und genau den haben die arabischen Regierungen nicht. Am Ende betrügen sich die Palästinenser selbst, denn wer nicht aus seinen Fehlern lernen will, ist dumm.
Auch wenn die Hamas nicht physisch anwesend war, diktierte die Terrororganisation hinter den Kulissen bestimmte Grundlinien. Der ägyptische Außenminister Badr Abdelatty gab selbst...
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