Die New York Times behauptet erneut, Jesus sei ein Palästinenser gewesen, obwohl sie sich in der Vergangenheit dafür entschuldigen musste. Bild: Yonatan Sindel/Flash90
Das erwarten wir von den Palästinensern und ihren Anhängern, die ein Märchen für ein nicht existierendes Volk erfinden müssen.
Von einer Publikation, die sich selbst als „Paper of Record“ bezeichnet und für sich in Anspruch nimmt, strengste journalistische Integrität zu wahren, erwarten wir mehr.
Letzten Monat veröffentlichte die New York Times zwei Artikel, in denen behauptet wurde, Jesus sei ein Palästinenser gewesen. Wie Tamar Sternthal, Leiterin des Israel-Büros von CAMERA, in einem Blog der Times of Israel feststellte, hat die Zeitung dies schon einmal getan, nämlich in den Jahren 2008 und 2019. In beiden Fällen gab die Times ausführliche Korrekturen heraus und bestätigte, dass Jesus ein Jude war.
Da fragt man sich, wer die neueren Artikel ohne Faktencheck durchgehen ließ…
Aber es gibt wirklich keinen Grund zur Diskussion. Jesus ist uns heute durch das Christentum bekannt. Und das Christentum stützt sich einzig und allein auf die hebräische Bibel und das Neue Testament.
Das „Dokument der Aufzeichnung“ für Jesu Leben und Wirken ist das Neue Testament. Es gibt kein anderes.
Was sagt es also über die Identität Jesu aus?
- In Matthäus 2,2 fragen die Weisen, die auf der Suche nach dem neugeborenen Messias kommen, König Herodes: „Wo ist der, der als König der Juden geboren ist?“
- Herodes‘ Berater teilen ihm daraufhin mit, dass der Messias laut Prophezeiung im nahe gelegenen „Bethlehem in Judäa“ geboren werden wird.
- In Johannes 1:11 heißt es, dass Jesus „zu den Seinen kam, und die Seinen nahmen ihn nicht auf“, ein klarer Hinweis auf die jüdische Bevölkerung im Heiligen Land zu jener Zeit.
- In Johannes 4,22 gibt sich Jesus als Jude zu erkennen, als er mit der samaritischen Frau spricht.
- Der Autor des hebräischen Buches (7,14) sagt, dass „es klar ist, dass unser Herr aus Juda stammt“.
- Matthäus, Lukas und Johannes berichten, dass sowohl die priesterlichen Gegner Jesu als auch die Römer Jesus bei seiner Kreuzigung als „König der Juden“ verspotteten, weil er sich als der erwartete Messias offenbart hatte.
- Und natürlich lesen wir in den Evangelien immer wieder von Jesus, der in Synagogen und im jüdischen Tempel in Jerusalem lehrt und jüdische Feiertage wie das Passahfest begeht.
Und in wie vielen Versen des Neuen Testaments wird das Wort „Palästina“ erwähnt, sei es in Bezug auf Jesus oder anderweitig?
Null.





Wieso soviel Schrift dies bedarf es nicht Jesus gehört zum jüdischen Volk !!!
Die New York Times gehört für ihre Lüge verhaftet und eingesperrt.
Seltsam-eine scheinbar renommierte Zeitung verfaßt so einen provokanten Artikel ( der bzgl Mohammed wohl nicht möglich gewesen wäre ) und ignoriert Fakten der belegten Geschichte. Dahinter steckt wohl das Kalkül, auf uninformierte oder/und desinteressierte Leser zu stoßen, die ( wenn überhaupt ) mal in der Bibel blätterten. Obwohl ich bei Lesern der NYT mehr Niveau voraussetze.
Liebe Israel-Feinde, eure Versuche sind leicht widerlegbar, wie in diesem
Artikel gut dargelegt. Aber selbst das sind Splitter und Balken in euren Augen.