Morton Klein, nationaler Vorsitzender der Zionist Organization of America, erklärte, die Absichtserklärung sei eine „Katastrophe“, die „Israel in den Rücken fällt“.
Naher Osten
Der US-Präsident sagte Reportern, dass er beabsichtige, seine Vereinbarung mit dem iranischen Regime „Wort für Wort“ öffentlich vorzulesen, um die Dinge richtigzustellen.
US-Iran-Deal: Zahlreiche Fragen offen
„Die Überwachung dieses Abkommens darf nicht passiv sein“, sagte Daniel S. Mariaschin, CEO von B’nai B’rith International, gegenüber JNS.
Der Präsident wies zudem Berichte zurück, wonach Teheran 300 Milliarden Dollar für den Wiederaufbau erhalten solle.
Die Islamische Republik bleibt gefährlich, aber Gefahr sollte nicht mit Stärke verwechselt werden.
Israels rote Linien
Während Trump einen Deal mit Teheran aushandelt, muss Israel sich weiterhin gegen den Iran und seine Stellvertreter verteidigen.
Der US-Präsident spricht von einem historischen Abkommen, das „Frieden und Sicherheit für die ganze Region“ bringen soll. In Jerusalem überwiegt jedoch die Skepsis. Viele zentrale Streitpunkte mit dem Iran bleiben ungelöst.
„Auf Grundlage der Tatsache, dass die Gespräche mit der Islamischen Republik Iran bis zur höchsten Ebene der iranischen Führung gebracht und genehmigt wurden, habe ich als Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika die für heute Abend geplanten Angriffe und Bombardierungen gegen Iran abgesagt“, sagte der Präsident.
Der Präsident sagte, er habe dem israelischen Ministerpräsidenten geraten, „das Richtige zu tun“, aber „so schnell wie möglich aufzuhören“.



