(JNS) Während erste Details des neuen Rahmenabkommens von US-Präsident Donald Trump mit dem Iran bekannt werden, erklärten jüdische Organisationen und Politikexperten, dass weiterhin Fragen offen seien, ob die Bedingungen weit genug gehen und ob Teheran vertrauenswürdig sei, sich daran zu halten.
„Ob dieses Abkommen erfolgreich ist oder nicht, hängt von strenger Verifikation und durchsetzungsstarker Kontrolle ab“, sagte Daniel S. Mariaschin, CEO von B’nai B’rith International, gegenüber JNS.
„Angesichts der 47-jährigen Geschichte Irans von Täuschung und Irreführung, seines geheimen Atomprogramms und seiner Rolle als Geldgeber und Waffenlieferant terroristischer Stellvertreter wird die Überwachung dieses Abkommens nicht passiv sein dürfen“, sagte Mariaschin.
„Vor diesem Hintergrund darf nichts Israel das Recht absprechen, sich gegen jegliche Bedrohungen zu verteidigen, die von der Hisbollah oder aus irgendeiner anderen Richtung ausgehen könnten“, sagte er gegenüber JNS.
Die Absichtserklärung, die Trump, US-Vizepräsident JD Vance und der Sprecher des iranischen Parlaments Mohammad Bagher Ghalibaf am Montag elektronisch unterzeichneten, sieht vor, dass die Straße von Hormus schrittweise wieder geöffnet wird, die...





Schon allein die Tatsache, dass sie so ausführlich über die Anreicherung und das Atomprogramm verhandeln wollen, zeigt, dass sie weiter gehende Ambitionen haben als sie offen zugeben wollen. Wenn sie keine Fähigkeit haben wollten, eine Bombe zu bauen, würden sie auf alles dies einfach verzichten, denn dann wären sie viel Ärger los. Sie haben dafür ja sogar Sanktionen in Kauf genommen. Der ganze Aufwand mit den vielen Nachteilen macht jedenfalls nur Sinn, wenn sie eine Bombe anstreben.