Der Präsident der Palästinensischen Autonomiebehörde (PA) hatte am 15. November einen runden Geburtstag, doch für die meisten Palästinenser war das kein Grund zum Feiern.
Naher Osten
Dinner for one: Mahmud Abbas ist 90
Israelische Sicherheitsbeamte betrachten den Konflikt im Juni als „unvollendete“ Angelegenheit und bereiten sich auf erneute Kämpfe vor.
Obwohl die palästinensische Staatlichkeit weiterhin aussichtslos ist, dürfte der Plan der USA dazu führen, dass ein Teil des Küstengebiets in den Händen der Hamas bleibt und keine Ära des Friedens einläutet.
Der US-Präsident erklärte während des Treffens mit dem saudischen Kronprinzen, dass „wir einen Deal mit Saudi-Arabien abschließen werden“.
Zwischen Euphrat und Mittelmeer wird ein Schatten immer größer, er wird geworfen von Geschichte, Glauben und geostrategischen Interessen.
Wird Washington einen Weg finden, um den Vorteil zu bewahren, auf den sich die israelische Sicherheitspolitik seit Jahrzehnten stützt?
Israel könnte sich bald im Süden und im Norden mit dem türkischen Militär konfrontiert sehen.
„Viele Menschen im Iran bewundern Israels Haltung gegenüber den Ayatollahs“ – Zehn im Exil lebende Journalisten und Aktivisten bereisen Israel in einer mutigen Geste der Solidarität, warnen jedoch davor, dass die Bedrohung durch das Regime weiterhin real ist.
Israel Heute-Korrespondent Itamar Eichner berichtet über die wachsenden Warnungen vor einer erneuten Eskalation zwischen Israel, Iran, Hisbollah und Hamas – und über die Gefahr einer fatalen Fehleinschätzung.



