„Die Barbarei der Islamischen Republik gegenüber unschuldigen Zivilisten – insbesondere gegenüber dem israelischen Volk – hat alle menschlichen und moralischen Grenzen überschritten. Seit Jahren verbreitet das iranische Regime Hass und Tod im Namen der Religion. Aber es ist wichtig zu wissen: Das iranische Volk selbst ist nicht an diesen Verbrechen beteiligt.“
Diese Worte sprach Matia Khadir, ein ehemaliger Undercover-Agent des iranischen Geheimdienstes, in Jerusalem. Es handelte sich dabei nicht um einen Slogan, sondern um eine persönliche Erklärung – von jemandem, der dem Regime entkommen war und nach Israel gekommen war, um sich mit eigenen Augen von der Wahrheit zu überzeugen.
Khadir ist einer von zehn iranischen Exilanten – Journalisten, Aktivisten und Influencer mit insgesamt über zwei Millionen Followern in den sozialen Medien –, die in den letzten Tagen als Teil der „Cyrus-Delegation“ Israel besucht haben. Unter der Leitung der Organisation Sharaka, die sich für den Brückenbau zwischen Israel und der muslimischen Welt einsetzt, kam die Gruppe nach Israel, um sich aus erster Hand ein Bild zu machen, der Propaganda Teherans entgegenzuwirken und einem Volk die...
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