Seit einigen Wochen beklagt sich Washington über vereinzelte Vorfälle, bei denen kleine Gruppen von Juden, die in Judäa und Samaria leben (sogenannte „Siedler“), gegen ihre palästinensisch-arabischen Widersacher zurückschlagen.
Die „Gewalt der Siedler“ ist zum neuen Mantra im Weißen Haus geworden, wobei ignoriert wird, warum diese Siedler so aufgebracht sind.
Aber noch ungeheuerlicher als das Ignorieren der Ursache, die zu den Auswirkungen führt, ist die Tatsache, dass Amerika jetzt daran arbeitet, den palästinensischen Terrorismus zu finanzieren, der die Reaktion der Siedler provoziert.
Der israelische Außenminister Eli Cohen hat Ende letzten Monats in einem Gespräch mit der Regierung Biden versucht, dies subtil anzudeuten.
Während er alle Fälle verurteilte, in denen israelische Bürger das Gesetz in die eigenen Hände nehmen, erklärte Cohen dem US-Außenminister Antony Blinken, dass der Iran hinter dem Anstieg des palästinensischen Terrorismus in Samaria steckt, der wiederum die Ursache für die „Siedler“-Gewalt ist.
Siehe: Dschenin, iranische Terror-Hochburg nahe Afula
Mit anderen Worten: Wenn Amerika die Flammen eindämmen will, sollte es das Gas abdrehen und nicht versuchen, einen Eimer Wasser auf einen brennenden Herd zu schütten.
Doch das Weiße Haus unter Biden tut das Gegenteil. Es arbeitet an einem neuen Atomabkommen mit dem Iran, das Milliarden an iranischen Geldern freisetzen wird, von denen Israel befürchtet, dass Teheran sie sofort in sein regionales Terrornetzwerk in Samaria, pumpen wird.
Cohen hat diese Doppelmoral in seiner Antwort an Blinken angedeutet. Hoffen wir, dass die Botschaft angekommen ist…





Amerika steht unter Biden mehr auf der Seite der Terroristen als auf der Seite von Israel. Israel kann sich momentan nicht vollkommen auf Amerika verlassen. Israel darf sich nicht von Amerika unterdrücken und erpressen lassen, was die Sicherheitspolitik betrifft.
Biden ist genauso wie Scholz eine totale Enttäuschung.
Beide warten nur ab und haben nur die Unterstützung der Ukraine im Visier.
Sie verlieren den Blick auf die anderen wichtigen Schauplätze in der Welt.
Beide werden in 2 Jahren durch hoffentlich israelfreundliche Regierungschefs ersetzt.