Die amerikanische UN-Botschafterin Nikki Haley hat am Mittwoch Israels Abschuss einer iranischen Drohne, die in israelisches Staatsgebiet eingedrungen war, verteidigt. Sie bezeichnete das Eindringen der Drohne als eine „ungeheuerliche Eskalation“.
Israel
Der Terrorist Omar al-Abed, der im Juli 2017 in der Siedlung Halamish Yosef Salomon, seine Tochter Chaya und seinen Sohn Elad ermordet hat, ist heute vom Militärgericht zu einer vierfachen lebenslangen Freiheitsstrafe verurteilt worden.
Seit 1956 sendet der israelische Rundfunk Radioprogramme auf Persisch. Auch nach der islamischen Revolution im Iran wurde weiterhin auf Persisch gesendet, um eine Brücke zwischen dem israelischen und dem iranischen Volk zu schlagen.
Wir scheinen nicht viel aus den Verkehrsunfällen zu lernen. Auch in der vergangenen Nacht und am frühen Morgen sind zwei Menschen tödlich verunglückt. Eine App, die Verkehrssünder während ihrer Tat ertappt, soll die Zahl der Unfälle verringern. Das Wetter: Erst zu warm, danach wieder zu kalt.
Bei der Reinigung des Bohrlochs hat die christliche Zion Oil & Gas Company im Norden Israels fließendes Öl entdeckt.
Nach einer mehr als ein Jahr dauernden Untersuchung hat die israelische Polizei gestern Abend ihre Empfehlungen bezüglich der Korruptionsaffären, der sogenannten Akten 1000 und 2000, veröffentlicht. „Nichts wird dabei herauskommen“, sagte Ministerpräsident Netanjahu in einer Erklärung an die Öffentlichkeit.
Das heutige Video lädt Sie zu einem Bummel durch den südlichen Teil der Stadt Tel Aviv ein. Anstatt Dizengoff, Rothshild-Boulevard oder Frishman geht es diesmal durch die Straßen von Florentin, Neve Shaanan und dem Levinsky Markt.
Heute konnte ich meinen Regenschirm wieder zuhause lassen. Ein paar Worte über Netanjahu und die Empfehlungen der Polizei, einen tragischen Unfall, Israels Vertreterin beim nächsten Eurovisions Wettbewerb und natürlich das Wetter für morgen in Israel.
Ein Diplomat der palästinensischen UNO-Delegation erzählte Studenten aus Kanada, dass man auch in der Zukunft den Kindern beibringen werde, Steine auf Israelis zu werfen. Man sei stolz auf die Steinewerfer.



