Der israelische Staatspräsident Isaac Herzog sagte vor christlichen Führern, dass das Massaker der Hamas am 7. Oktober nicht mit den Lehren Jesu und den Grundlehren des jüdischen Glaubens und des gemäßigten Islam vereinbar sei.
Bei einem Treffen mit christlichen Führern im Heiligen Land in der Residenz des Präsidenten in Jerusalem am Donnerstag vor Weihnachten sagte Herzog:
„Böse Kräfte der schlimmsten Art haben einen barbarischen, sadistischen Angriff verübt, bei dem unschuldige Frauen, Kinder, Alte, Junge, Menschen aus 40 Nationen getötet, Geiseln genommen, vergewaltigt, geköpft, verbrannt und vieles mehr wurde. Nichts davon ist mit den Evangelien, mit der Abfassung der Evangelien, mit den Lehren Jesu Christi oder mit den Lehren des jüdischen Glaubens und auch mit dem gemäßigten Islam vereinbar.
Unser Problem – unser aller Problem – ist der extreme fundamentalistische Islam, der weder mit Ihnen noch mit uns vereinbar ist. Er ist Ausdruck eines Reiches des Bösen, das von Teheran ausgeht, das an die dschihadistische Ideologie glaubt, die wir alle ausrotten müssen. Und deshalb ist uns dieser Krieg aufgezwungen worden.“
As every year, today I hosted the leaders of the Christian communities in Israel at the President’s Residence ahead of the festive season and the civil new year, with the shared hope and prayer for a year of peace and brotherhood. I wished them all a Merry Christmas.
Yet of… pic.twitter.com/HuNpXRWzt0
— יצחק הרצוג Isaac Herzog (@Isaac_Herzog) December 21, 2023
Der griechische Patriarch Theophilos III., Oberhaupt der orthodoxen Kirche von Jerusalem, sagte beim Festempfang:
„Unsere gemeinsame moralische Tradition lehrt den einzigartigen Wert jedes menschlichen Lebens und den Respekt vor der Würde jeder Person. Unsere gemeinsame moralische Tradition erwartet, dass die gesamte Menschheitsfamilie in Würde lebt. Unsere gemeinsame moralische Tradition erkennt die Bedeutung von Freiheit, Sicherheit und Geborgenheit für das Wohlergehen aller Menschen an.“
Bericht von JNS.




